Zwei Jahre liegt es schon wieder zurück, dass ich, Gucky, der weiterhin weitgereiste Mausbiber, den vermeintlich letzten ColoniaCon besucht habe. Doch es geht weiter mit dem ColoniaCon – mit der nächsten Generation an Organisatoren, mit altbewährtem Programm, lediglich an einem neuen Veranstaltungsort. Und den erreichte ich wieder einmal in Begleitung mehrerer Mitglieder des Mannheimer PERRY RHODAN-Stammtischs.

Anfangs verschaffte ich mir zunächst einen Überblick über den Kölner Kulturbunker, der praktischerweise gar nicht so weit vom früheren Veranstaltungsort des Cons entfernt liegt.
Und die Räumlichkeiten sind samt großer Bühne, kleinerer und größerer Räume für Lesungen und Händler, Dachterrasse und Restaurant bestens für so eine Veranstaltung geeignet.
Es erwartete mich ein Tag voller Begegnungen mit alten, aber auch neuen Bekannten.
Zu den alten Bekannten gehört Robert Corvus, von dem ich Abschied nehmen musste, denn der Autor hat mein Chronisten-Team verlassen, um seine eigenen Abenteuer fortzuschreiben und dafür wünsche ich ihm alles Gute. Robert Corvus verstand es bestens mich umtriebigen Mausbiber in so manchem Abenteuer glänzen zu lassen, und so hoffe ich darauf, dass er dies in möglicherweise nicht allzu ferner Zukunft doch wieder einmal tun wird.
Zu den neuen Bekannten, die ihre erste Begegnung mit dem Retter des Universums hatten, zählte Adnan Turan, der als Redaktionsassistent meinen (ja, und auch Perrys) Internetauftritt und manches mehr rund um meine (ja, und Perrys) Abenteuer zuständig ist.

Und erstmals traf ich auch auf meinen PERRY RHODAN-NEO-Chronisten Ruben Wickenhäuser, der mein NEO-Alter-Ego recht gut in Szene zu setzen weiß.
Zudem engagiert sich Ruben Wickenhäuser aktuell bei der Bewerbungskampagne, die den Science Fiction-World Con 2028 nach Nürnberg holen will.

Beim Programmpunkt mit meinen Chronisten, gab es nicht den ein oder anderen Ausblick auf meine und Perrys zukünftigen Abenteuer. Gegen Ende stellten die Besucher Fragen und es wurden Leserwünsche geäußert. Da erfreute mich natürlich vor allem, dass der Wunsch nach mehr Mausbibern laut wurde. Inzwischen bin ich nicht nur dem Sternenwürfel entronnen, die Geschichte der Mausbiber in der Milchstraße enthüllte sich mir und vor allem bin ich nicht mehr der Letzte meiner Art; ich habe sogar eine, nennen wir es mal, Patchworkfamilie. Doch die Leser meiner Chronik wünschen sich sogar noch mehr Mausbiber!
Wie viele Mausbiber mehr es denn werden dürften, wollte daraufhin mein Chef-Chronist Ben Calvin Hary wissen. Es kam die schlichte Antwort: »Mehr!«.
Ben deutete Ben augenzwinkernd an, dass in einem meiner nächsten Abenteuer ein Kosmokrat mit den Fingern schnippen würde und alle meine Freunde wie Perry, Atlan und Bully würden in Mausbiber verwandelt. Puh, ich weiß nicht so recht. Dann doch ein paar Mausbiber weniger, dafür »echte« Ilts. Vor allem aber würde Bully mir sämtliche Mohrrübenvorräte wegfuttern!
Da warf ich vor meiner Rückreise lieber noch einen neugierigen Blick von der Dachterrasse des Kulturbunkers in eine Zukunft mit aufregenden Abenteuern mit Perry und eine weiteren ColoniaCon in zwei Jahren.





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