Samstag, 1. November 2025
Aus den Geheimakten des TLD 19: Arachnische Titelbilder in der PERRY RHODAN- Serie
Freitag, 16. Mai 2025
Aus den Geheimakten des TLD 18: Kantiran da Vivo-Rhodan – Perry Rhodans »arkonidischer« Sohn
In der seit März 2025 laufenden aktuellen PERRY RHODAN-Miniserie KARTANIN gibt es nicht nur ein Widersehen mit den namensgebendem Volk der Kartanin und ihrer bekanntesten Vertreterin Dao-Lin-H'ay. Auch Perry Rhodans Sohn Kantiran kehrt zurück, der ebenso wie Dao-Lin-H'ay seit dem Negasphäre-Zyklus aus den Jahren 2007 und 2008 in der PERRY RHODAN-Serie keine Erwähnung mehr fand. Erstmals trat Kantiran da Vivo-Rhodan zum Start des Sternenozean-Zyklus in PERRY RHODAN 2200 auf und schaffte es gleich aufs Titelbild. Dirk Schulz gestaltete das umlaufende Cover und bei Kantiran ließ sich Schulz dabei von Schauspieler Nicholas Rogers inspirieren.
Freitag, 13. Dezember 2024
Gucky im Bild – Eine visuelle Zeitreise
1962 erschien der 18. Roman der PERRY RHODAN-Serie unter dem Titel »Die Rebellen von Tuglan« und darin hatte der Mausbiber Gucky seinen ersten Auftritt. Als blinder Passagier gelangte Gucky oder Plofre, wie er eigentlich heißt, an Bord der STARDUST II und vollführte bald seinen ersten Streich mit Reginald Bull. Der Beginn einer wunderbaren Freundschaft könnte man sagen und der Anfang eines langen Serienlebens für den Mausbiber oder Ilt, genauer gesagt.
Mittwoch, 30. März 2022
Aus den Geheimakten des TLD 12: Reginald Bull, der »ewige Stellvertreter«
Er landete gemeinsam mit Perry Rhodan 1971 auf dem Mond, begegnete mit Perry Rhodan den Arkoniden und unterstützte Perry Rhodan bei allem, was danach kam. Reginald Bull, Perrys Freund und Mitstreiter, der so zu einer Art dauerndem Stellvertreter wurde und Perry den Rücken frei hielt, wenn der im Kosmos unterwegs war.
Wobei Reginald Bull sich aber im Laufe der Zeit durchaus zu einer eigenständigen und eigenwilligen Figur mauserte – und zudem Perry auch mal aus brenzligen Situationen holte.
Doch spätestens mit dem Aphilie-Zyklus arbeiteten die Autoren Bull als Figur heraus, die dabei endgültig aus dem Schatten eines Perry Rhodan trat und ein durchaus eigenständiger Protagonist wurde.
Und in der Folge gab es immer wieder Zyklen der PERRY RHODAN-Serie, in denen Reginald Bull seine eigene Rolle bekam. Auch der aktuelle Chaotarchen-Zyklus stellt Reginald Bull mehr ins Rampenlicht mit dem Sternenruf und nicht zuletzt mit Bulls seit längerem etwas »speziellen«, chaotarchisch umgeprägten, lebensverlängernden Zellaktivator – ähnlich wie im Aphilie-Zyklus. Man darf gespannt sein über Bulls weiteren Weg im Spannungsfeld von Loyalität und kosmischen Verlockungen.
Donnerstag, 22. August 2019
»Der Ilt und der Tod« – Bilder eines Mausbibers im Lauf der PERRY RHODAN-Serie
1962 erschien der 18. Roman der PERRY RHODAN-Serie unter dem Titel »Die Rebellen von Tuglan« und darin hatte der Mausbiber Gucky seinen ersten Auftritt. Als blinder Passagier gelangte der Ilt Gucky oder Plofre, wie er eigentlich heißt, an Bord der STARDUST II und vollführte bald seinen ersten Streich mit Reginald Bull. Der Beginn einer wunderbaren Freundschaft könnte man sagen und der Anfang eines langen Serienlebens für den Mausbiber.
Im Juni 2019 wurde der 3018. PERRY RHODAN-Roman unter dem Titel »Welt der fünf Augen« veröffentlicht. Gucky spielt in diesem Roman zwar nicht mit, dennoch: von Heft 18 bis 3018 quasi 3000 Romane in denen Gucky natürlich nicht immer dabei war. Trotzdem Anlass genug, mal einen Blick auf die optische Gestaltung des Mausbibers zu werfen.
Sonntag, 30. Juni 2019
Ende gut, alles gut? – Betrachtungen zu den finalen Romanen der PERRY RHODAN-Zyklen (Teil 3)
Der Zyklus um die Heliotischen Bollwerke endet mit der titelgebenden »Katastrophe im Deltaraum«, betrifft Perry Rhodan zwar nicht direkt, hat aber Auswirkungen auf seine Rolle im Thoregon-Großzyklus.Der Zyklus »Der Sechste Bote« endet für Perry Rhodan als ebensolcher eher unspektakulär, da »Quotors letzter Kampf« einer der wenigen Finalromane ist, in dem Perry Rhodan nicht mitspielt. Auch ohne Perry gelingt Swen Papenbrock dennoch ein recht dynamisches und zum Zyklusende passendes Titelbild.
Montag, 29. April 2019
Ende gut, alles gut? – Betrachtungen zu den finalen Romanen der PERRY RHODAN-Zyklen (Teil 2)


Mit »Orkan im Hyperraum« endet der Kurzzyklus um das Sporenschiff des ehemals Mächtigen Bardioc. Perry Rhodan trifft in der PAN-THAU-RA auf den Kosmokratenroboter Laire. Die eigentlichen Geheimnisse um Laire werden erst zu Beginn bzw. im Lauf des nächsten Zyklus enthüllt. Passend zum titelgebenden Hyperraumorkan, und generell zum durchaus surrealistisch wirkenden Handlungsort, ist auch das Bruck-Titelbild fast psychedelisch anmutend gestaltet.
Der Zyklus um die Kosmischen Burgen endet mit Perry Rhodans Rückkehr nach langer kosmischer Odyssee zur Erde. PERRY RHODAN 999 mit dem entsprechenden Titel »Heimkehr« endet dabei geradezu harmonisch. Perry Rhodans Sohn Roi Danton teilt seinem Vater mit, dass er heiraten möchte und Gucky sorgt gewissermaßen für eine glückliche Zusammenführung eines mit der BASIS zurückkehrenden Vaters mit seiner auf der Erde verbliebenen Familie.
Freitag, 30. März 2018
Aus den Geheimakten des TLD 7: Roi Danton – Perry Rhodans maskierter Sohn
Michael Reginald Rhodan ist wohl eine der beliebtesten Figuren der PERRY RHODAN-Serie. Besser bekannt ist Perry Rhodans Sohn allerdings unter dem Namen Roi Danton. In der Maskerade des Königs der Freihändler versuchte Michael Rhodan aus dem Schatten seines Vaters zu treten. Die Abenteuer, die die Autoren ihn erleben ließen, sorgten darüber hinaus für verschiedenste schwere Schicksalsschläge und Traumata.Der Name des ersten Alter Egos Roi Danton blieb jedoch erhalten, während Maskerade oder Tarnidentität teilweise wechselten über die Jahrhunderte. Man könnte sagen, »Maske machen« ist unweigerlich mit der Figur Michael Rhodan verbunden. Entsprechend gibt es unterschiedliche graphische Darstellungen der Figur, die sich auf den Titelbildern der Serie niedergeschlagen haben.




