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Dienstag, 8. September 2026

65 Jahre PERRY RHODAN – 65 Jahre singuläre Raumschiffe

Passend zum heutigen Start der PERRY RHODAN-Serie vor 65 Jahren gestaltete nach längerer Zeit erneut ein Gastillustrator ein Titelbild der Serie. Boris Vallejo schuf das Cover zu PERRY RHODAN-Roman 3395, der diese Woche erscheint.

Sonntag, 1. Februar 2026

In memoriam Thomas Rabenstein

Am 2. Februar 2025, also heute vor einem Jahr, verstarb Thomas Rabenstein, der als Autor im Selbstverlag mit seiner Science-Fiction-Serie »Nebular« und weiteren Romanen erfolgreich war. Daneben war Rabenstein auch als Graphiker tätig.

So erstellte er auch Graphiken mit Motiven zu PERRY RHODAN, einige mit dem legendären Fernraumschiff SOL, die neben anderen den Weg aufs Cover des gleichnamigen Magazins der PERRY RHODAN-FanZentrale fanden.

Mittwoch, 2. Juli 2025

60 Jahre Meister der Insel – Eine visuelle Zeitreise

Am 2. Juli 1965, also heute vor vor 60 Jahren, erschien mit »Die Straße nach Andromeda« der 200. PERRY RHODAN-Roman. Damit begann der erste Zyklus der Serie, der 100 Heftromane umspannen sollte, und Perry Rhodans Aufbruch nach Andromeda und die Auseinandersetzung mit den geheimnisvollen Meistern der Insel schildert. 

Mit seiner Ideenvielfalt und Geheimnissen, die bis in die tiefe Vergangenheit der Menschheit führten, erlangte der Zyklus »Meister der Insel« bei den Lesern schnell bis heute andauernden Kultstatus. 

Auch Johnny Brucks Titelbilder trugen sicherlich dazu bei. Daher zeigen wir an dieser Stelle zum 60-Jahre-Jubiläum des Zyklusstarts eine kleine Auswahl der eindrucksvollsten und schönsten Titelbilder dieser 100 Heftromane.

Freitag, 16. Mai 2025

Aus den Geheimakten des TLD 18: Kantiran da Vivo-Rhodan – Perry Rhodans »arkonidischer« Sohn

In der seit März 2025 laufenden aktuellen PERRY RHODAN-Miniserie KARTANIN gibt es nicht nur ein Widersehen mit den namensgebendem Volk der Kartanin und ihrer bekanntesten Vertreterin Dao-Lin-H'ay. Auch Perry Rhodans Sohn Kantiran kehrt zurück, der ebenso wie Dao-Lin-H'ay seit dem Negasphäre-Zyklus aus den Jahren 2007 und 2008 in der PERRY RHODAN-Serie keine Erwähnung mehr fand. Erstmals trat Kantiran da Vivo-Rhodan zum Start des Sternenozean-Zyklus in PERRY RHODAN 2200 auf und schaffte es gleich aufs Titelbild. Dirk Schulz gestaltete das umlaufende Cover und bei Kantiran ließ sich Schulz dabei von Schauspieler Nicholas Rogers inspirieren.

Dienstag, 15. April 2025

Aus den Geheimakten des TLD 17: Das Volk der Kartanin im Bild

Anlässlich der seit März 2025 laufenden aktuellen PERRY RHODAN-Miniserie KARTANIN blicken wir an dieser Stelle mit einer Titelbild-Galerie zurück auf das Volk der Kartanin, das Splittervolk der Karaponiden, und die wohl bekannteste Kartanin der PERRY RHODAN-Serie, Dao-Lin-H'ay, die zudem in der Miniserie eine Hauptrolle neben Perry Rhodan einnimmt.

Donnerstag, 20. März 2025

In memoriam Swen Papenbrock

Swen Papenbrock versieht Ben Calvin Hary mit einem Autogramm

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Wieder einmal. So zeigen wir an dieser Stelle eine Bildergalerie mit Werken von Swen Papenbrock, der am 10. März 2025 verstorben ist.

Donnerstag, 20. Juni 2024

Donnerstag, 23. März 2023

Von Löwen und Panthern – Titelbilder bei PERRY RHODAN und PERRY RHODAN NEO im Vergleich (Teil 1)

Mit »Sektor Morgenrot« erschien im März 2023 Band 300 der PERRY RHODAN NEO-Serie und zeigt schon mit dem Titel dabei erneut die Parallelen zur PERRY RHODAN-Serie. »Alarm in Sektor Morgenrot« präsentierte 1967 mit PERRY RHODAN-Roman 300 Roi Danton und OLD MAN. Bei NEO 300 gestaltet sich das etwas anders, allerdings spielt der Sektor Morgenrot durchaus eine Rolle.
Seit über zehn Jahren läuft nunmehr die Neuinterpretation der größten Science Fiction-Serie die neu und zeitgemäß sich zwar an der Hauptserie orientiert, aber keine Nacherzählung darstellt.
Aus der PERRY RHODAN-Serie bekannte Schauplätze, Handlungselemente und Figuren werden durchaus aufgegriffen, aber neu und zumeist anders ausgestaltet oder kombiniert und angereichert mit neuen Ideen und Handlungsbögen.
Was sich auch bei den NEO-Titelbildern niederschlägt, die allesamt von Dirk Schulz gestaltet werden. Die folgende Galerie will das ein wenig vergleichend beleuchten.

Samstag, 10. April 2021

Meister der kosmischen Leinwand – Versuch einer Auswahl der besten PERRY RHODAN-Titelbilder von Johnny Bruck (Teil 2)

Für die PERRY RHODAN-Serie gestaltete Johnny Bruck Bilder, die sich zu geradezu ikonischen Motiven entwickelten und die dementsprechend die Optik der Serie prägten und prägen. Aber auch die Mehrfachverwendung derlei Bilder zeigt Brucks Händchen für großartige SF-Bilder.

So mancher Leser ist überhaupt erst durch Brucks Bilder auf die PERRY RHODAN-Serie aufmerksam geworden. Gerade das erste Bild ist bei einem Serienstart natürlich daher nicht ganz unwichtig. Johnny Bruck hat dabei für »Unternehmen „Stardust“« eine Szenerie gewählt, die beim Betrachter und späteren Leser Neugier auf das weckt, was im Roman erzählt wird: Wovor ziehen sich die abgebildeten Astronauten da wohl zurück, welche Geschichte steckt dahinter?

Montag, 22. März 2021

Meister der kosmischen Leinwand – Versuch einer Auswahl der besten PERRY RHODAN-Titelbilder von Johnny Bruck (Teil 1)

Über dreißig Jahre lang erstellte Johnny Bruck am Titelbilder für PERRY-RHODAN. Neben 1797 PERRY-Covern schuf der unermüdliche Künstler zudem Hunderte weiterer Heftroman- und Buch-Cover. 60 Jahre PERRY RHODAN heißt es am 8. September 2021 und Johnny Bruck, eigentlich Johannes Herbert Bruck, wäre heute 100 Jahre alt geworden.
Im Folgenden (und zwei weiteren Teilen) soll daher der Versuch unternommen werden, eine Auswahl der besten Bilder Brucks für die PERRY RHODAN-Serie zu präsentieren.
Allein schon der schieren Anzahl wegen ist es schwer eine halbwegs überschaubare Anzahl schönster oder bester Bilder allein aus den PERRY-Bildern auszuwählen. Außerdem ist eine derartige Auswahl bei allen möglichen objektiven Kriterien, die man heranziehen kann, dennoch stets von einer gewissen Subjektivität geprägt.
In künstlerisch-ästhetischer Hinsicht können derartige objektive Kriterien beispielsweise Aspekte sein wie Motivwahl, Bildaufbau, Perspektive, Farbgebung und Technik.
In direkterem Bezug auf die PERRY RHODAN-Serie kann man zudem Kriterien wie die Mehrfachverwendung eines Motivs oder die Beliebtheit der Titelbilder bei den Lesern heranziehen.
Letztlich kann eine derartige »Best-of«- Zusammenstellung nur der Versuch einer Auswahl sein, die mit dem bereits angesprochenen Kriterium des künstlerisch-ästhetischen Aspekts beginnen soll.
Die ausgewählten Bildern illustrieren die verschiedenen Aspekte von Motivwahl, Bildaufbau, über Perspektive, Farbgebung und Technik.

Freitag, 30. Oktober 2020

»Expokratische Titelbilder« – Die PERRY RHODAN-Exposé-Autoren und »ihre« Titelbilder (Teil 3)

Von Beginn an war die PERRY RHODAN-Serie Teamarbeit, schon als Karl-Herbert Scheer und Clark Darlton, die Begründer der Serie, erste Ideen austauschten. Teil dieser Teamarbeit ist es, dass für die einzelnen Romane sogenannte Exposés erstellt werden, die der jeweilige Autor dann als PERRY RHODAN-Roman umsetzt. Der oder die Exposé-Autoren geben dabei quasi den roten Faden der Serie vor. Analog zu den Kosmokraten, kosmische Wesenheiten innerhalb der PERRY RHODAN-Serie, die auch gewissermaßen so manches Mal die Fäden im Hintergrund ziehen, werden die Exposé-Autoren in Leserkreisen gern »Expokraten« genannt. Karl-Herbert Scheer war dabei der erste »Expokrat« und im Laufe der bald sechzigjährigen Geschichte der Serie gab es natürlich weitere Autoren, die die Exposé-Arbeit übernahmen. Über die Aufgaben der Exposé-Autoren und die Hintergründe der Exposé-Arbeit und ihre Geschichte insgesamt wurde beispielsweise in den PERRY RHODAN-Chroniken kenntnisreich und detailliert geschrieben. An dieser Stelle soll nicht auf derlei Details eingegangen werden, wie und wann genau welcher Exposé-Autor sozusagen den Staffelstab seines Vorgängers übernommen hat. (Manch Autor hat beispielsweise im Krankheitsfall des Exposé-Autors bereits im Hintergrund Exposé-Arbeit übernommen.) Hier geht es generell vielmehr um die Titelbilder der PERRY RHODAN-Serie bzw. darüber hinaus – als gewissermaßen besondere Perspektive.

Montag, 31. August 2020

»Expokratische Titelbilder« – Die PERRY RHODAN-Exposé-Autoren und »ihre« Titelbilder (Teil 2)

Von Beginn an war die PERRY RHODAN-Serie Teamarbeit, schon als Karl-Herbert Scheer und Clark Darlton, die Begründer der Serie, erste Ideen austauschten. Teil dieser Teamarbeit ist es, dass für die einzelnen Romane sogenannte Exposés erstellt werden, die der jeweilige Autor dann als PERRY RHODAN-Roman umsetzt. Der oder die Exposé-Autoren geben dabei quasi den roten Faden der Serie vor.

Analog zu den Kosmokraten, kosmische Wesenheiten innerhalb der PERRY RHODAN-Serie, die auch gewissermaßen so manches Mal die Fäden im Hintergrund ziehen, werden die Exposé-Autoren in Leserkreisen gern »Expokraten« genannt.

Karl-Herbert Scheer war dabei der erste »Expokrat« und im Laufe der bald sechzigjährigen Geschichte der Serie gab es natürlich weitere Autoren, die die Exposé-Arbeit übernahmen.

Über die Aufgaben der Exposé-Autoren und die Hintergründe der Exposé-Arbeit und ihre Geschichte insgesamt wurde beispielsweise in den PERRY RHODAN-Chroniken kenntnisreich und detailliert geschrieben.

An dieser Stelle soll nicht auf derlei Details eingegangen werden, wie und wann genau welcher Exposé-Autor sozusagen den Staffelstab seines Vorgängers übernommen hat. (Manch Autor hat beispielsweise im Krankheitsfall des Exposé-Autors bereits im Hintergrund Exposé-Arbeit übernommen.) Hier geht es generell vielmehr um die Titelbilder der PERRY RHODAN-Serie und der Fokus soll diesmal auf den Titelbildern der PERRY RHODAN-Romane aus der Feder der Exposé-Autoren liegen – als gewissermaßen besondere Perspektive.

Eine Besonderheit dabei wiederum ist, dass die Exposé-Autoren durch ihre »Hintergrundarbeit« in der Regel weniger Romane zur Serie selbst beisteuern als die Team-Autoren.

Freitag, 13. März 2020

Aus den Geheimakten des TLD 11: Eine kurze Reise mit der SOL


Mit Erscheinen des PERRY RHODAN-Romans 700 »Aphilie« begann vor 45 Jahren die erste Reise des Fernraumschiffs SOL. Damit wurde 1975 nicht nur ein neuer Zyklus innerhalb der PERRY RHODAN-Serie eröffnet, es startete zudem ein Fernraumschiff mit ungewöhnlicher Hantelform, das sich bei den Lesern schnell zu einem der beliebtesten Raumschiffe der Serie mausern sollte. Und im Laufe der Jahre wurde die SOL geradezu zur Legende, die sich jedoch immer wieder rarmachte.






In der PERRY RHODAN-Serie hatte man seit mehreren Zyklen und damit Jahren nichts von der SOL und seiner Besatzung gehört, bis 2019 die Geschichte des Raumschiffs und seiner Besatzung mit der Miniserie Mission SOL fortgesetzt wurde. Und da der Miniserie bei den Lesern offenbar großer Erfolg beschieden war, erfolgt in Kürze die Fortsetzung in Form der Miniserie SOL 2. Anlass genug für einen kleinen Streifzug zu den Titelbildern und weiteren Darstellungen des legendären Raumschiffs, das übrigens passenderweise Namensgeber des PERRY RHODAN-Fan-Magazins ist und wo es ab und an natürlich auch ein Titelbild mit dem Fernraumschiff gibt.






Montag, 29. April 2019

Ende gut, alles gut? – Betrachtungen zu den finalen Romanen der PERRY RHODAN-Zyklen (Teil 2)



Mit »Orkan im Hyperraum« endet der Kurzzyklus um das Sporenschiff des ehemals Mächtigen Bardioc. Perry Rhodan trifft in der PAN-THAU-RA auf den Kosmokratenroboter Laire. Die eigentlichen Geheimnisse um Laire werden erst zu Beginn bzw. im Lauf des nächsten Zyklus enthüllt. Passend zum titelgebenden Hyperraumorkan, und generell zum durchaus surrealistisch wirkenden Handlungsort, ist auch das Bruck-Titelbild fast psychedelisch anmutend gestaltet.


Der Zyklus um die Kosmischen Burgen endet mit Perry Rhodans Rückkehr nach langer kosmischer Odyssee zur Erde. PERRY RHODAN 999 mit dem entsprechenden Titel »Heimkehr« endet dabei geradezu harmonisch. Perry Rhodans Sohn Roi Danton teilt seinem Vater mit, dass er heiraten möchte und Gucky sorgt gewissermaßen für eine glückliche Zusammenführung eines mit der BASIS zurückkehrenden Vaters mit seiner auf der Erde verbliebenen Familie.

Donnerstag, 28. Februar 2019

Ende gut, alles gut? – Betrachtungen zu den finalen Romanen der PERRY RHODAN-Zyklen (Teil 1)


Im Februar 2019 erschien mit PERRY RHODAN Nummer 3000 nicht nur der dritte »Tausender« der Serie, es begann zudem eine neue Ära und eine weitere große Geschichte im PERRY RHODAN-Universum. Mit den sogenannten Jubiläumsbänden und dem Beginn eines neuen Handlungsabschnitts kann der Leser in der Regel relativ einfach in eine neue Geschichte und die die Serie insgesamt einsteigen. Aber was passiert eigentlich so im Zyklusfinale? Perry Rhodan kämpft da in der Regel hundert Hefte lang, mal kürzer, mal länger, für seine Menschheit, löst kosmische Aufgaben, enthüllt Rätsel oder versucht es zumindest, wehrt Invasoren ab und dergleichen mehr. Und am Ende löst sich die Geschichte des Zyklus in Frieden, Freude und Wohlgefallen auf? Mitnichten! Ein Blick auf die Schlussromane und begleitend auf ihre Titelbilder zeigt, dass Perry Rhodan Opfer bringen muss und am Ende eines Zyklus das ein oder andere Mal zu leiden hat. Mit »Unternehmen „Stardust“« nimmt die PERRY RHODAN-Serie ihren unendlichen Lauf, das namensgebende Unternehmen – die Landung auf dem Mond – gelingt, auch wenn es eine Notlandung wird. Perry Rhodan trifft die gestrandeten Arkoniden Crest und Thora, seine spätere Frau. Mit Hilfe der arkonidischen Technik gelingt die Einigung der Menschheit und letztlich der Aufbruch zu den Sternen und die Serie und der erste Zyklus »Die Dritte Macht« nehmen Fahrt auf. Doch bereits am Ende des ersten Handlungsabschnitts wird ein ganzer Planet vernichtet! Im gleichnamigen PERRY RHODAN-Roman Nummer 49 »Die Erde stirbt« wird nicht nur die Zerstörung der Erde vorgetäuscht, sondern zugleich Perry Rhodans Tod. Damit hat die Menschheit bis zum nächsten Zyklus genug Ruhe, um sich auf die ersten Schritte in die Milchstraße Richtung Arkon vorzubereiten.

Donnerstag, 20. September 2018

Aus den Geheimakten des TLD 8: Hefte in Gold, Bücher in Silber – 40 Jahre PERRY RHODAN-Silberbände

Besonderes wird im Rahmen der PERRY RHODAN-Serie gerne in besonderer Ausstattung veröffentlicht. Der ein oder andere klassische PERRY RHODAN-Roman wurde beispielsweise im Rahmen der Gold-Edition aufgelegt. PERRY RHODAN NEO erscheint analog zu den Silberbänden, die die Hauptserie zusammenfassen, als Platin-Edition in Buchform. Besonderheiten in Serie sozusagen, die in entsprechend aufgemachter Edelmetalloptik erscheinen.
Ausnahme ist dagegen die Jubiläumsausgabe der Silberbände, die 1986 zum fünfundzwanzigjährigen Bestehen der Serie aufgelegt wurde. Die ersten vierundzwanzig Silberbände erschienen dabei als Paperback-Ausgabe in blauem Design. Der ergänzende Werkstattband erschien zum WeltCon 1986 in Saarbrücken ebenfalls als blaues Paperback, nach dem WeltCon dann mit Foto-Teil ergänzt in Silberbandoptik.
So wie sich die PERRY RHODAN-Serie zur größten zusammenhängenden Science Fiction-Serie entwickelte, wurde aus den Silberbänden die erfolgreichste fortlaufende Buchreihe Europas. Und da manch Einzeltitel offenbar recht beliebt, aber schnell vergriffen ist, bemüht sich der Verlag regelmäßig diese fehlenden Titel nachzudrucken.
1978 begann man damit die PERRY RHODAN-Serie in überarbeiteter, zusammengefasster Buchform zu veröffentlichen. Die Silberband-Reihe wird im September 2018 also vierzig Jahre alt. Mehr zur Geschichte der Silberbände und darüber hinaus findet sich in einem Video von Ben Calvin Hary im PERRY-YouTube-Kanal. In diesem Artikel wiederum wird dagegen eine Besonderheit der Silberbände betrachtet, die Titelbilder nämlich, die bei den Silberbänden als hologrammartige Bilder mit 3D-Effekt produziert sind.

Freitag, 30. März 2018

Aus den Geheimakten des TLD 7: Roi Danton – Perry Rhodans maskierter Sohn

Michael Reginald Rhodan ist wohl eine der beliebtesten Figuren der PERRY RHODAN-Serie. Besser bekannt ist Perry Rhodans Sohn allerdings unter dem Namen Roi Danton. In der Maskerade des Königs der Freihändler versuchte Michael Rhodan aus dem Schatten seines Vaters zu treten. Die Abenteuer, die die Autoren ihn erleben ließen, sorgten darüber hinaus für verschiedenste schwere Schicksalsschläge und Traumata.
Der Name des ersten Alter Egos Roi Danton blieb jedoch erhalten, während Maskerade oder Tarnidentität teilweise wechselten über die Jahrhunderte. Man könnte sagen, »Maske machen« ist unweigerlich mit der Figur Michael Rhodan verbunden. Entsprechend gibt es unterschiedliche graphische Darstellungen der Figur, die sich auf den Titelbildern der Serie niedergeschlagen haben.

Freitag, 29. September 2017

Interview mit ... Perry Rhodan


Für den Stammtisch Mannheim ist das Jahr 2017 ein Jubiläumsjahr, denn 1997, also vor 20 Jahren, trafen sich die ersten PERRY RHODAN-Fans, um einen Stammtisch in Mannheim zu gründen. In einem kleinen Nebenraum der Gaststätte »Plumeau« trafen sich die Fans der ersten Stunde, um sich auszutauschen, zum Fachsimpeln und eben einen Stammtisch zu gründen.
 
Für unseren Stammtisch-Blog haben wir den Besuchern unseres Stammtischs schon ab und an die sogenannten »ultimativen Fragen« gestellt. Jetzt, im Jubiläumsjahr, bringen wir hier monatlich ein Interview.

Gründungsmitglieder, langjährige Besuchern, »Neulinge« und Autoren stellten sich unseren Fragen ebenso wie Mausbiber Gucky, der unseren Stammtisch quasi als Maskottchen begleitet und für unseren Blog immer wieder »Unterwegs mit Gucky«-Berichte beisteuert.

Im September 1961 startete die PERRY RHODAN-Serie und so findet sich hier nun nach einem Titelbild-Artikel über das klassische Perry Rhodan-Portrait zu PERRY-Roman Nummer 19 nun auch noch ein Interview mit Perry Rhodan persönlich.