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Freitag, 16. Mai 2025

Aus den Geheimakten des TLD 18: Kantiran da Vivo-Rhodan – Perry Rhodans »arkonidischer« Sohn

In der seit März 2025 laufenden aktuellen PERRY RHODAN-Miniserie KARTANIN gibt es nicht nur ein Widersehen mit den namensgebendem Volk der Kartanin und ihrer bekanntesten Vertreterin Dao-Lin-H'ay. Auch Perry Rhodans Sohn Kantiran kehrt zurück, der ebenso wie Dao-Lin-H'ay seit dem Negasphäre-Zyklus aus den Jahren 2007 und 2008 in der PERRY RHODAN-Serie keine Erwähnung mehr fand. Erstmals trat Kantiran da Vivo-Rhodan zum Start des Sternenozean-Zyklus in PERRY RHODAN 2200 auf und schaffte es gleich aufs Titelbild. Dirk Schulz gestaltete das umlaufende Cover und bei Kantiran ließ sich Schulz dabei von Schauspieler Nicholas Rogers inspirieren.

Donnerstag, 20. März 2025

In memoriam Swen Papenbrock

Swen Papenbrock versieht Ben Calvin Hary mit einem Autogramm

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Wieder einmal. So zeigen wir an dieser Stelle eine Bildergalerie mit Werken von Swen Papenbrock, der am 10. März 2025 verstorben ist.

Freitag, 13. Dezember 2024

Gucky im Bild – Eine visuelle Zeitreise

1962 erschien der 18. Roman der PERRY RHODAN-Serie unter dem Titel »Die Rebellen von Tuglan« und darin hatte der Mausbiber Gucky seinen ersten Auftritt. Als blinder Passagier gelangte Gucky oder Plofre, wie er eigentlich heißt, an Bord der STARDUST II und vollführte bald seinen ersten Streich mit Reginald Bull. Der Beginn einer wunderbaren Freundschaft könnte man sagen und der Anfang eines langen Serienlebens für den Mausbiber oder Ilt, genauer gesagt.

Mittwoch, 30. März 2022

Aus den Geheimakten des TLD 12: Reginald Bull, der »ewige Stellvertreter«

Er landete gemeinsam mit Perry Rhodan 1971 auf dem Mond, begegnete mit Perry Rhodan den Arkoniden und unterstützte Perry Rhodan bei allem, was danach kam. Reginald Bull, Perrys Freund und Mitstreiter, der so zu einer Art dauerndem Stellvertreter wurde und Perry den Rücken frei hielt, wenn der im Kosmos unterwegs war.
Wobei Reginald Bull sich aber im Laufe der Zeit durchaus zu einer eigenständigen und eigenwilligen Figur mauserte – und zudem Perry auch mal aus brenzligen Situationen holte.
Doch spätestens mit dem Aphilie-Zyklus arbeiteten die Autoren Bull als Figur heraus, die dabei endgültig aus dem Schatten eines Perry Rhodan trat und ein durchaus eigenständiger Protagonist wurde.
Und in der Folge gab es immer wieder Zyklen der PERRY RHODAN-Serie, in denen Reginald Bull seine eigene Rolle bekam. Auch der aktuelle Chaotarchen-Zyklus stellt Reginald Bull mehr ins Rampenlicht mit dem Sternenruf und nicht zuletzt mit Bulls seit längerem etwas »speziellen«, chaotarchisch umgeprägten, lebensverlängernden Zellaktivator – ähnlich wie im Aphilie-Zyklus. Man darf gespannt sein über Bulls weiteren Weg im Spannungsfeld von Loyalität und kosmischen Verlockungen.

Sonntag, 31. Januar 2021

Bilder des Chaos – PERRY RHODAN-Titelbilder zum Chaotarchen-Thema

Seinen Anfang nahm der kosmologische Überbau und Hintergrund der PERRY RHODAN-Serie bereits im Grunde mit Heft 19 »Der Unsterbliche« als die Superintelligenz ES als Mentor der Menschheit in Erscheinung tritt.

Im Laufe der Serie wurde dieser Hintergrund genauer definiert, erweitert und in fantastisch anmutenden Romanen beschrieben. Als Antagonisten im kosmischen Spiel kristallisierten sich dabei die sogenannten Hohen Mächte, verkörpert durch Chaotarchen und Kosmokraten, heraus. Dabei wurden diese Antagonisten nicht in ein klassisches Gut-Böse-Schema gepresst, sondern als Vertreter des Chaos gegen die Ordnung im Kosmos etabliert.

Am 15. Januar 2021 startete nunmehr ein neuer Zyklus der PERRY RHODAN-Serie, der den Titel »Chaotarchen« trägt und in dem besagte Chaosmächte vermutlich weiter definiert werden.

Montag, 31. August 2020

»Expokratische Titelbilder« – Die PERRY RHODAN-Exposé-Autoren und »ihre« Titelbilder (Teil 2)

Von Beginn an war die PERRY RHODAN-Serie Teamarbeit, schon als Karl-Herbert Scheer und Clark Darlton, die Begründer der Serie, erste Ideen austauschten. Teil dieser Teamarbeit ist es, dass für die einzelnen Romane sogenannte Exposés erstellt werden, die der jeweilige Autor dann als PERRY RHODAN-Roman umsetzt. Der oder die Exposé-Autoren geben dabei quasi den roten Faden der Serie vor.

Analog zu den Kosmokraten, kosmische Wesenheiten innerhalb der PERRY RHODAN-Serie, die auch gewissermaßen so manches Mal die Fäden im Hintergrund ziehen, werden die Exposé-Autoren in Leserkreisen gern »Expokraten« genannt.

Karl-Herbert Scheer war dabei der erste »Expokrat« und im Laufe der bald sechzigjährigen Geschichte der Serie gab es natürlich weitere Autoren, die die Exposé-Arbeit übernahmen.

Über die Aufgaben der Exposé-Autoren und die Hintergründe der Exposé-Arbeit und ihre Geschichte insgesamt wurde beispielsweise in den PERRY RHODAN-Chroniken kenntnisreich und detailliert geschrieben.

An dieser Stelle soll nicht auf derlei Details eingegangen werden, wie und wann genau welcher Exposé-Autor sozusagen den Staffelstab seines Vorgängers übernommen hat. (Manch Autor hat beispielsweise im Krankheitsfall des Exposé-Autors bereits im Hintergrund Exposé-Arbeit übernommen.) Hier geht es generell vielmehr um die Titelbilder der PERRY RHODAN-Serie und der Fokus soll diesmal auf den Titelbildern der PERRY RHODAN-Romane aus der Feder der Exposé-Autoren liegen – als gewissermaßen besondere Perspektive.

Eine Besonderheit dabei wiederum ist, dass die Exposé-Autoren durch ihre »Hintergrundarbeit« in der Regel weniger Romane zur Serie selbst beisteuern als die Team-Autoren.

Freitag, 13. März 2020

Aus den Geheimakten des TLD 11: Eine kurze Reise mit der SOL


Mit Erscheinen des PERRY RHODAN-Romans 700 »Aphilie« begann vor 45 Jahren die erste Reise des Fernraumschiffs SOL. Damit wurde 1975 nicht nur ein neuer Zyklus innerhalb der PERRY RHODAN-Serie eröffnet, es startete zudem ein Fernraumschiff mit ungewöhnlicher Hantelform, das sich bei den Lesern schnell zu einem der beliebtesten Raumschiffe der Serie mausern sollte. Und im Laufe der Jahre wurde die SOL geradezu zur Legende, die sich jedoch immer wieder rarmachte.






In der PERRY RHODAN-Serie hatte man seit mehreren Zyklen und damit Jahren nichts von der SOL und seiner Besatzung gehört, bis 2019 die Geschichte des Raumschiffs und seiner Besatzung mit der Miniserie Mission SOL fortgesetzt wurde. Und da der Miniserie bei den Lesern offenbar großer Erfolg beschieden war, erfolgt in Kürze die Fortsetzung in Form der Miniserie SOL 2. Anlass genug für einen kleinen Streifzug zu den Titelbildern und weiteren Darstellungen des legendären Raumschiffs, das übrigens passenderweise Namensgeber des PERRY RHODAN-Fan-Magazins ist und wo es ab und an natürlich auch ein Titelbild mit dem Fernraumschiff gibt.






Donnerstag, 22. August 2019

»Der Ilt und der Tod« – Bilder eines Mausbibers im Lauf der PERRY RHODAN-Serie


1962 erschien der 18. Roman der PERRY RHODAN-Serie unter dem Titel »Die Rebellen von Tuglan« und darin hatte der Mausbiber Gucky seinen ersten Auftritt. Als blinder Passagier gelangte der Ilt Gucky oder Plofre, wie er eigentlich heißt, an Bord der STARDUST II und vollführte bald seinen ersten Streich mit Reginald Bull. Der Beginn einer wunderbaren Freundschaft könnte man sagen und der Anfang eines langen Serienlebens für den Mausbiber.



Im Juni 2019 wurde der 3018. PERRY RHODAN-Roman unter dem Titel »Welt der fünf Augen« veröffentlicht. Gucky spielt in diesem Roman zwar nicht mit, dennoch: von Heft 18 bis 3018 quasi 3000 Romane in denen Gucky natürlich nicht immer dabei war. Trotzdem Anlass genug, mal einen Blick auf die optische Gestaltung des Mausbibers zu werfen.


Sonntag, 30. Juni 2019

Ende gut, alles gut? – Betrachtungen zu den finalen Romanen der PERRY RHODAN-Zyklen (Teil 3)

Der Zyklus um die Heliotischen Bollwerke endet mit der titelgebenden »Katastrophe im Deltaraum«, betrifft Perry Rhodan zwar nicht direkt, hat aber Auswirkungen auf seine Rolle im Thoregon-Großzyklus.


Der Zyklus »Der Sechste Bote« endet für Perry Rhodan als ebensolcher eher unspektakulär, da »Quotors letzter Kampf« einer der wenigen Finalromane ist, in dem Perry Rhodan nicht mitspielt. Auch ohne Perry gelingt Swen Papenbrock dennoch ein recht dynamisches und zum Zyklusende passendes Titelbild. 







Montag, 29. April 2019

Ende gut, alles gut? – Betrachtungen zu den finalen Romanen der PERRY RHODAN-Zyklen (Teil 2)



Mit »Orkan im Hyperraum« endet der Kurzzyklus um das Sporenschiff des ehemals Mächtigen Bardioc. Perry Rhodan trifft in der PAN-THAU-RA auf den Kosmokratenroboter Laire. Die eigentlichen Geheimnisse um Laire werden erst zu Beginn bzw. im Lauf des nächsten Zyklus enthüllt. Passend zum titelgebenden Hyperraumorkan, und generell zum durchaus surrealistisch wirkenden Handlungsort, ist auch das Bruck-Titelbild fast psychedelisch anmutend gestaltet.


Der Zyklus um die Kosmischen Burgen endet mit Perry Rhodans Rückkehr nach langer kosmischer Odyssee zur Erde. PERRY RHODAN 999 mit dem entsprechenden Titel »Heimkehr« endet dabei geradezu harmonisch. Perry Rhodans Sohn Roi Danton teilt seinem Vater mit, dass er heiraten möchte und Gucky sorgt gewissermaßen für eine glückliche Zusammenführung eines mit der BASIS zurückkehrenden Vaters mit seiner auf der Erde verbliebenen Familie.

Freitag, 30. März 2018

Aus den Geheimakten des TLD 7: Roi Danton – Perry Rhodans maskierter Sohn

Michael Reginald Rhodan ist wohl eine der beliebtesten Figuren der PERRY RHODAN-Serie. Besser bekannt ist Perry Rhodans Sohn allerdings unter dem Namen Roi Danton. In der Maskerade des Königs der Freihändler versuchte Michael Rhodan aus dem Schatten seines Vaters zu treten. Die Abenteuer, die die Autoren ihn erleben ließen, sorgten darüber hinaus für verschiedenste schwere Schicksalsschläge und Traumata.
Der Name des ersten Alter Egos Roi Danton blieb jedoch erhalten, während Maskerade oder Tarnidentität teilweise wechselten über die Jahrhunderte. Man könnte sagen, »Maske machen« ist unweigerlich mit der Figur Michael Rhodan verbunden. Entsprechend gibt es unterschiedliche graphische Darstellungen der Figur, die sich auf den Titelbildern der Serie niedergeschlagen haben.

Dienstag, 16. Mai 2017

Aus den Geheimakten des TLD 5: Gucky im Einsatz

Wenn sich Mausbiber Gucky in der Frühzeit des Solaren Imperiums, und damit eher in den ersten Jahren der PERRY RHODAN-Serie, in Risiko- oder Kommandoeinsätze begab, dann gestaltete Johnny Bruck die Titelbilder oft entsprechend aktionsbetont.
Ein besonders eindrucksvolles Beispiel in Farbigkeit und Bildkomposition zeigt dabei das Titelbild zu PERRY RHODAN-Roman 232 »Die Zeitfalle«.

Donnerstag, 10. November 2016

Aus den Geheimakten des TLD 3: Ansichten zur RAS TSCHUBAI



Das Fernraumschiff RAS TSCHUBAI ist Perry Rhodans aktuelles Flaggschiff und in der Serie seit dem »Atopisches Tribunal«-Zyklus im Einsatz. Ihren titelgebenden »Aufbruch« hat die RAS TSCHUBAI in Heft 2750 und ist dort auch auf dem Cover abgebildet. In ihrer relativ kurzen Auftrittszeit innerhalb der Serie hat das Omniträgerschiff schon eine beachtliche, wenn auch leider nicht allzu variantenreiche, Bildergalerie hervorgebracht. Die Titelbildkünstler der Serie haben die RAS TSCHUBAI seit Heft 2750 einige Male effektvoll in Szene gesetzt und auch im aktuellen »Sternengruft«-Zyklus hat das Raumschiff bei Guckys »Aufbruch nach Orpleyd« (Heft 2878) einen frühen ersten Auftritt auf dem Cover. (Zusammen mit einem schönen Paralleltitel zu Heft 2750.)