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Freitag, 13. Dezember 2024

Gucky im Bild – Eine visuelle Zeitreise

1962 erschien der 18. Roman der PERRY RHODAN-Serie unter dem Titel »Die Rebellen von Tuglan« und darin hatte der Mausbiber Gucky seinen ersten Auftritt. Als blinder Passagier gelangte Gucky oder Plofre, wie er eigentlich heißt, an Bord der STARDUST II und vollführte bald seinen ersten Streich mit Reginald Bull. Der Beginn einer wunderbaren Freundschaft könnte man sagen und der Anfang eines langen Serienlebens für den Mausbiber oder Ilt, genauer gesagt.

Sonntag, 14. Juli 2024

Aus den Geheimakten des TLD 16: Zehn Jahre Perry Rhodan-Miniserien im Bild

Das Konzept der Miniserie mit 12 Romanen, die eine abgeschlossene Geschichte erzählen, startete bereits 1998, allerdings ohne Perry Rhodan, sondern mit Atlan ind er Hauptrolle. 2003 folgte eine weitere Atlan-Miniserie und danach weitere Serien, die einer staffelübergreifenden Zyklushandlung folgten und eine neue Atlan-Seire etablieren sollten, jedoch nach 5 Staffeln eingestellt wurde.
Das Konzept der Miniserie wurde schließlich 2008 mit Perry Rhodan als Hauptfigur in der drei Staffeln andauernden Reihe Perry Rhodan-Action aufgegriffen.



2014 startete mit Stardust ein neuer Versuch, eine PERRY RHODAN-Miniserie zu etablieren und seitdem (abgesehen von 2015) lief jedes Jahr eine Miniserie.
Aus Anlass des Miniserienstarts vor 10 Jahren zeigen wir an dieser Stelle eine Auswahl von Titelbildern der PERRY-Miniserien.

Dienstag, 12. Dezember 2023

In memoriam Arndt Drechsler-Zakrzewski


Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. So wollen wir an dieser Stelle ohne weitere Erläuterung diesmal eine Bildergalerie mit Werken von Arndt Drechsler-Zakrzewski zeigen, der völlig überraschend am 1. November 2023 verstorben ist.

Mittwoch, 30. März 2022

Aus den Geheimakten des TLD 12: Reginald Bull, der »ewige Stellvertreter«

Er landete gemeinsam mit Perry Rhodan 1971 auf dem Mond, begegnete mit Perry Rhodan den Arkoniden und unterstützte Perry Rhodan bei allem, was danach kam. Reginald Bull, Perrys Freund und Mitstreiter, der so zu einer Art dauerndem Stellvertreter wurde und Perry den Rücken frei hielt, wenn der im Kosmos unterwegs war.
Wobei Reginald Bull sich aber im Laufe der Zeit durchaus zu einer eigenständigen und eigenwilligen Figur mauserte – und zudem Perry auch mal aus brenzligen Situationen holte.
Doch spätestens mit dem Aphilie-Zyklus arbeiteten die Autoren Bull als Figur heraus, die dabei endgültig aus dem Schatten eines Perry Rhodan trat und ein durchaus eigenständiger Protagonist wurde.
Und in der Folge gab es immer wieder Zyklen der PERRY RHODAN-Serie, in denen Reginald Bull seine eigene Rolle bekam. Auch der aktuelle Chaotarchen-Zyklus stellt Reginald Bull mehr ins Rampenlicht mit dem Sternenruf und nicht zuletzt mit Bulls seit längerem etwas »speziellen«, chaotarchisch umgeprägten, lebensverlängernden Zellaktivator – ähnlich wie im Aphilie-Zyklus. Man darf gespannt sein über Bulls weiteren Weg im Spannungsfeld von Loyalität und kosmischen Verlockungen.

Montag, 31. August 2020

»Expokratische Titelbilder« – Die PERRY RHODAN-Exposé-Autoren und »ihre« Titelbilder (Teil 2)

Von Beginn an war die PERRY RHODAN-Serie Teamarbeit, schon als Karl-Herbert Scheer und Clark Darlton, die Begründer der Serie, erste Ideen austauschten. Teil dieser Teamarbeit ist es, dass für die einzelnen Romane sogenannte Exposés erstellt werden, die der jeweilige Autor dann als PERRY RHODAN-Roman umsetzt. Der oder die Exposé-Autoren geben dabei quasi den roten Faden der Serie vor.

Analog zu den Kosmokraten, kosmische Wesenheiten innerhalb der PERRY RHODAN-Serie, die auch gewissermaßen so manches Mal die Fäden im Hintergrund ziehen, werden die Exposé-Autoren in Leserkreisen gern »Expokraten« genannt.

Karl-Herbert Scheer war dabei der erste »Expokrat« und im Laufe der bald sechzigjährigen Geschichte der Serie gab es natürlich weitere Autoren, die die Exposé-Arbeit übernahmen.

Über die Aufgaben der Exposé-Autoren und die Hintergründe der Exposé-Arbeit und ihre Geschichte insgesamt wurde beispielsweise in den PERRY RHODAN-Chroniken kenntnisreich und detailliert geschrieben.

An dieser Stelle soll nicht auf derlei Details eingegangen werden, wie und wann genau welcher Exposé-Autor sozusagen den Staffelstab seines Vorgängers übernommen hat. (Manch Autor hat beispielsweise im Krankheitsfall des Exposé-Autors bereits im Hintergrund Exposé-Arbeit übernommen.) Hier geht es generell vielmehr um die Titelbilder der PERRY RHODAN-Serie und der Fokus soll diesmal auf den Titelbildern der PERRY RHODAN-Romane aus der Feder der Exposé-Autoren liegen – als gewissermaßen besondere Perspektive.

Eine Besonderheit dabei wiederum ist, dass die Exposé-Autoren durch ihre »Hintergrundarbeit« in der Regel weniger Romane zur Serie selbst beisteuern als die Team-Autoren.

Freitag, 17. Juli 2020

Gucky in Köln und Garching – Eine Retrospektive


Im Mai musste aus bekannten Gründen der ColoniaCon entfallen und auch der GarchingCon, der an diesem Juli-Wochenende hätte stattfinden sollen, wurde abgesagt bzw. beide Veranstaltungen wurden auf das nächste Jahr verschoben.
Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben, wie es so schön heißt, und somit kann man sich für das 60-Jahre-Jubiläum der PERRY RHODAN-Serie 2021 auf entsprechend viele Veranstaltungen freuen.

Derzeit ist unser Stammtisch-Gucky zwar teleportierend immer wieder unterwegs und an der frischen Luft, aber neue Berichte aus Köln und Garching gibt es 2020 nicht.

Gucky wird natürlich bestens verpflegt und schmökert, damit ihm nicht zu langweilig wird, im Archiv seiner bisherigen Unterwegs-mit-Gucky-Berichte.

Freitag, 13. März 2020

Aus den Geheimakten des TLD 11: Eine kurze Reise mit der SOL


Mit Erscheinen des PERRY RHODAN-Romans 700 »Aphilie« begann vor 45 Jahren die erste Reise des Fernraumschiffs SOL. Damit wurde 1975 nicht nur ein neuer Zyklus innerhalb der PERRY RHODAN-Serie eröffnet, es startete zudem ein Fernraumschiff mit ungewöhnlicher Hantelform, das sich bei den Lesern schnell zu einem der beliebtesten Raumschiffe der Serie mausern sollte. Und im Laufe der Jahre wurde die SOL geradezu zur Legende, die sich jedoch immer wieder rarmachte.






In der PERRY RHODAN-Serie hatte man seit mehreren Zyklen und damit Jahren nichts von der SOL und seiner Besatzung gehört, bis 2019 die Geschichte des Raumschiffs und seiner Besatzung mit der Miniserie Mission SOL fortgesetzt wurde. Und da der Miniserie bei den Lesern offenbar großer Erfolg beschieden war, erfolgt in Kürze die Fortsetzung in Form der Miniserie SOL 2. Anlass genug für einen kleinen Streifzug zu den Titelbildern und weiteren Darstellungen des legendären Raumschiffs, das übrigens passenderweise Namensgeber des PERRY RHODAN-Fan-Magazins ist und wo es ab und an natürlich auch ein Titelbild mit dem Fernraumschiff gibt.






Freitag, 27. September 2019

Aus den Geheimakten des TLD 9: Die exotische Fauna der Extremwelt Last Hope

Fantastische Schauplätze, exotische Außerirdische und außergewöhnliche Extremwelten hielten schon früh Einzug in die PERRY RHODAN-Serie. Für viele Leser üben Stichworte wie Sonnentransmitter, Fantan, Haluter, Oxtorne oder Ertus einen besonderen Reiz aus. Eine dieser Extremwelten mit einer ganz besonderen Lebensform tauchte schon verhältnismäßig früh in der Serie auf. Ein Planet der Extreme mit einer im wahrsten Sinn des Wortes gigantischen Lebensform. Die Rede ist von Last Hope und den Marschiere-Viel – erstmals beschrieben in PERRRY RHODAN-Roman 196 »Planet der letzten Hoffnung«. Und da dergleichen exotische Schauplätze mitsamt ihrer Flora und Fauna bei den Lesern sich oft einer gewissen Beliebtheit erfreuen, tauchen diese Welten und Lebensform in der Serie immer wieder auf.

Donnerstag, 22. August 2019

»Der Ilt und der Tod« – Bilder eines Mausbibers im Lauf der PERRY RHODAN-Serie


1962 erschien der 18. Roman der PERRY RHODAN-Serie unter dem Titel »Die Rebellen von Tuglan« und darin hatte der Mausbiber Gucky seinen ersten Auftritt. Als blinder Passagier gelangte der Ilt Gucky oder Plofre, wie er eigentlich heißt, an Bord der STARDUST II und vollführte bald seinen ersten Streich mit Reginald Bull. Der Beginn einer wunderbaren Freundschaft könnte man sagen und der Anfang eines langen Serienlebens für den Mausbiber.



Im Juni 2019 wurde der 3018. PERRY RHODAN-Roman unter dem Titel »Welt der fünf Augen« veröffentlicht. Gucky spielt in diesem Roman zwar nicht mit, dennoch: von Heft 18 bis 3018 quasi 3000 Romane in denen Gucky natürlich nicht immer dabei war. Trotzdem Anlass genug, mal einen Blick auf die optische Gestaltung des Mausbibers zu werfen.


Sonntag, 30. Juni 2019

Ende gut, alles gut? – Betrachtungen zu den finalen Romanen der PERRY RHODAN-Zyklen (Teil 3)

Der Zyklus um die Heliotischen Bollwerke endet mit der titelgebenden »Katastrophe im Deltaraum«, betrifft Perry Rhodan zwar nicht direkt, hat aber Auswirkungen auf seine Rolle im Thoregon-Großzyklus.


Der Zyklus »Der Sechste Bote« endet für Perry Rhodan als ebensolcher eher unspektakulär, da »Quotors letzter Kampf« einer der wenigen Finalromane ist, in dem Perry Rhodan nicht mitspielt. Auch ohne Perry gelingt Swen Papenbrock dennoch ein recht dynamisches und zum Zyklusende passendes Titelbild. 







Donnerstag, 20. September 2018

Aus den Geheimakten des TLD 8: Hefte in Gold, Bücher in Silber – 40 Jahre PERRY RHODAN-Silberbände

Besonderes wird im Rahmen der PERRY RHODAN-Serie gerne in besonderer Ausstattung veröffentlicht. Der ein oder andere klassische PERRY RHODAN-Roman wurde beispielsweise im Rahmen der Gold-Edition aufgelegt. PERRY RHODAN NEO erscheint analog zu den Silberbänden, die die Hauptserie zusammenfassen, als Platin-Edition in Buchform. Besonderheiten in Serie sozusagen, die in entsprechend aufgemachter Edelmetalloptik erscheinen.
Ausnahme ist dagegen die Jubiläumsausgabe der Silberbände, die 1986 zum fünfundzwanzigjährigen Bestehen der Serie aufgelegt wurde. Die ersten vierundzwanzig Silberbände erschienen dabei als Paperback-Ausgabe in blauem Design. Der ergänzende Werkstattband erschien zum WeltCon 1986 in Saarbrücken ebenfalls als blaues Paperback, nach dem WeltCon dann mit Foto-Teil ergänzt in Silberbandoptik.
So wie sich die PERRY RHODAN-Serie zur größten zusammenhängenden Science Fiction-Serie entwickelte, wurde aus den Silberbänden die erfolgreichste fortlaufende Buchreihe Europas. Und da manch Einzeltitel offenbar recht beliebt, aber schnell vergriffen ist, bemüht sich der Verlag regelmäßig diese fehlenden Titel nachzudrucken.
1978 begann man damit die PERRY RHODAN-Serie in überarbeiteter, zusammengefasster Buchform zu veröffentlichen. Die Silberband-Reihe wird im September 2018 also vierzig Jahre alt. Mehr zur Geschichte der Silberbände und darüber hinaus findet sich in einem Video von Ben Calvin Hary im PERRY-YouTube-Kanal. In diesem Artikel wiederum wird dagegen eine Besonderheit der Silberbände betrachtet, die Titelbilder nämlich, die bei den Silberbänden als hologrammartige Bilder mit 3D-Effekt produziert sind.

Freitag, 29. Juni 2018

Unterwegs mit Gucky 24: GarchingCon in Trudering 2018 – Im Zeichen der 3000

Der letzte GarchingCon, und zugleich mein erster mausbiberischer Besuch dort, hatte 2015 stattgefunden. Da ließ ich mir die Gelegenheit natürlich nicht entgehen, erneut mit dem Mannheimer PERRY-Stammtisch dorthin zu reisen. Wir landeten im Münchener Stadtteil Trudering, obwohl wir doch zum GarchingCon wollten, also nach Garching bei München. Aber es hatte alles seine Richtigkeit, keine dys-chrone Schererei oder dergleichen, der Veranstaltungsname bleibt natürlich, nur der Veranstaltungsort musste für dieses Mal gewechselt werden. Statt dem bewährten Veranstaltungsort Garchinger Bürgerhaus, welches gerade renoviert wird, hieß es also Kulturzentrum Trudering.

Donnerstag, 10. November 2016

Aus den Geheimakten des TLD 3: Ansichten zur RAS TSCHUBAI



Das Fernraumschiff RAS TSCHUBAI ist Perry Rhodans aktuelles Flaggschiff und in der Serie seit dem »Atopisches Tribunal«-Zyklus im Einsatz. Ihren titelgebenden »Aufbruch« hat die RAS TSCHUBAI in Heft 2750 und ist dort auch auf dem Cover abgebildet. In ihrer relativ kurzen Auftrittszeit innerhalb der Serie hat das Omniträgerschiff schon eine beachtliche, wenn auch leider nicht allzu variantenreiche, Bildergalerie hervorgebracht. Die Titelbildkünstler der Serie haben die RAS TSCHUBAI seit Heft 2750 einige Male effektvoll in Szene gesetzt und auch im aktuellen »Sternengruft«-Zyklus hat das Raumschiff bei Guckys »Aufbruch nach Orpleyd« (Heft 2878) einen frühen ersten Auftritt auf dem Cover. (Zusammen mit einem schönen Paralleltitel zu Heft 2750.)