Donnerstag, 20. Juni 2024
Freitag, 30. Oktober 2020
»Expokratische Titelbilder« – Die PERRY RHODAN-Exposé-Autoren und »ihre« Titelbilder (Teil 3)
Von Beginn an war die PERRY RHODAN-Serie Teamarbeit, schon als Karl-Herbert Scheer und Clark Darlton, die Begründer der Serie, erste Ideen austauschten. Teil dieser Teamarbeit ist es, dass für die einzelnen Romane sogenannte Exposés erstellt werden, die der jeweilige Autor dann als PERRY RHODAN-Roman umsetzt. Der oder die Exposé-Autoren geben dabei quasi den roten Faden der Serie vor. Analog zu den Kosmokraten, kosmische Wesenheiten innerhalb der PERRY RHODAN-Serie, die auch gewissermaßen so manches Mal die Fäden im Hintergrund ziehen, werden die Exposé-Autoren in Leserkreisen gern »Expokraten« genannt. Karl-Herbert Scheer war dabei der erste »Expokrat« und im Laufe der bald sechzigjährigen Geschichte der Serie gab es natürlich weitere Autoren, die die Exposé-Arbeit übernahmen. Über die Aufgaben der Exposé-Autoren und die Hintergründe der Exposé-Arbeit und ihre Geschichte insgesamt wurde beispielsweise in den PERRY RHODAN-Chroniken kenntnisreich und detailliert geschrieben. An dieser Stelle soll nicht auf derlei Details eingegangen werden, wie und wann genau welcher Exposé-Autor sozusagen den Staffelstab seines Vorgängers übernommen hat. (Manch Autor hat beispielsweise im Krankheitsfall des Exposé-Autors bereits im Hintergrund Exposé-Arbeit übernommen.) Hier geht es generell vielmehr um die Titelbilder der PERRY RHODAN-Serie bzw. darüber hinaus – als gewissermaßen besondere Perspektive.
Montag, 31. August 2020
»Expokratische Titelbilder« – Die PERRY RHODAN-Exposé-Autoren und »ihre« Titelbilder (Teil 2)
Analog zu den Kosmokraten, kosmische Wesenheiten innerhalb der PERRY RHODAN-Serie, die auch gewissermaßen so manches Mal die Fäden im Hintergrund ziehen, werden die Exposé-Autoren in Leserkreisen gern »Expokraten« genannt.
Karl-Herbert Scheer war dabei der erste »Expokrat« und im Laufe der bald sechzigjährigen Geschichte der Serie gab es natürlich weitere Autoren, die die Exposé-Arbeit übernahmen.
Über die Aufgaben der Exposé-Autoren und die Hintergründe der Exposé-Arbeit und ihre Geschichte insgesamt wurde beispielsweise in den PERRY RHODAN-Chroniken kenntnisreich und detailliert geschrieben.
An dieser Stelle soll nicht auf derlei Details eingegangen werden, wie und wann genau welcher Exposé-Autor sozusagen den Staffelstab seines Vorgängers übernommen hat. (Manch Autor hat beispielsweise im Krankheitsfall des Exposé-Autors bereits im Hintergrund Exposé-Arbeit übernommen.) Hier geht es generell vielmehr um die Titelbilder der PERRY RHODAN-Serie und der Fokus soll diesmal auf den Titelbildern der PERRY RHODAN-Romane aus der Feder der Exposé-Autoren liegen – als gewissermaßen besondere Perspektive.
Eine Besonderheit dabei wiederum ist, dass die Exposé-Autoren durch ihre »Hintergrundarbeit« in der Regel weniger Romane zur Serie selbst beisteuern als die Team-Autoren.
Donnerstag, 18. Juni 2020
»Expokratische Titelbilder« – Die PERRY RHODAN-Exposé-Autoren und »ihre« Titelbilder (Teil 1)
Von Beginn an war die PERRY RHODAN-Serie Teamarbeit, schon als Karl-Herbert Scheer und Clark Darlton, die Begründer der Serie, erste Ideen austauschten. Teil dieser Teamarbeit ist es, dass für die einzelnen Romane sogenannte Exposés erstellt werden, die der jeweilige Autor dann als PERRY RHODAN-Roman umsetzt. Der oder die Exposé-Autoren geben dabei quasi den roten Faden der Serie vor.
Analog zu den Kosmokraten, kosmische Wesenheiten innerhalb der PERRY RHODAN-Serie, die auch gewissermaßen so manches Mal die Fäden im Hintergrund ziehen, werden die Exposé-Autoren in Leserkreisen gern »Expokraten« genannt.
Karl-Herbert Scheer war dabei der erste »Expokrat« und im Laufe der bald sechzigjährigen Geschichte der Serie gab es natürlich weitere Autoren, die die Exposé-Arbeit übernahmen.
Donnerstag, 20. September 2018
Aus den Geheimakten des TLD 8: Hefte in Gold, Bücher in Silber – 40 Jahre PERRY RHODAN-Silberbände
Ausnahme ist dagegen die Jubiläumsausgabe der Silberbände, die 1986 zum fünfundzwanzigjährigen Bestehen der Serie aufgelegt wurde. Die ersten vierundzwanzig Silberbände erschienen dabei als Paperback-Ausgabe in blauem Design. Der ergänzende Werkstattband erschien zum WeltCon 1986 in Saarbrücken ebenfalls als blaues Paperback, nach dem WeltCon dann mit Foto-Teil ergänzt in Silberbandoptik.
So wie sich die PERRY RHODAN-Serie zur größten zusammenhängenden Science Fiction-Serie entwickelte, wurde aus den Silberbänden die erfolgreichste fortlaufende Buchreihe Europas. Und da manch Einzeltitel offenbar recht beliebt, aber schnell vergriffen ist, bemüht sich der Verlag regelmäßig diese fehlenden Titel nachzudrucken.
1978 begann man damit die PERRY RHODAN-Serie in überarbeiteter, zusammengefasster Buchform zu veröffentlichen. Die Silberband-Reihe wird im September 2018 also vierzig Jahre alt. Mehr zur Geschichte der Silberbände und darüber hinaus findet sich in einem Video von Ben Calvin Hary im PERRY-YouTube-Kanal. In diesem Artikel wiederum wird dagegen eine Besonderheit der Silberbände betrachtet, die Titelbilder nämlich, die bei den Silberbänden als hologrammartige Bilder mit 3D-Effekt produziert sind.
Sonntag, 17. Dezember 2017
Interview mit ... Roger
Für den Stammtisch Mannheim ist das Jahr 2017 ein Jubiläumsjahr, denn 1997, also vor 20 Jahren, trafen sich die ersten PERRY RHODAN-Fans, um einen Stammtisch in Mannheim zu gründen. In einem kleinen Nebenraum der Gaststätte »Plumeau« trafen sich die Fans der ersten Stunde, um sich auszutauschen, zum Fachsimpeln und eben einen Stammtisch zu gründen. Solch ein Jubiläum muss natürlich gewürdigt werden, allerdings begingen wir es eher in Etappen. Wie in den letzten Jahren war der Mannheimer PERRY-Stammtisch bei Science Fiction-Treffen in Grünstadt, Speyer und erstmals auch im Haus der Astronomie in Heidelberg mit einem Info-Stand vor Ort und präsentierte dort die PERRY RHODAN-Serie mit Besonderheiten zum Stammtisch-Jubiläum wie Stammtisch-Luftballons oder Gucky-Kuchen. Als Höhepunkt haben wir am 2. Dezember 2017 in Zusammenarbeit mit dem Planetarium Mannheim dort zwei Veranstaltungen mit auf die Beine gestellt und sozusagen das Rahmenprogramm gestaltet.
Für unseren Stammtisch-Blog haben wir den Besuchern unseres Stammtischs schon früher unsere sogenannten »ultimativen Fragen« gestellt; im Jubiläumsjahr haben wir jeden Monat hier ein Interview gebracht.
Zum Abschluss des Jubiläumsjahrs und gleichzeitig in Erinnerung an unser Stammtischmitglied Roger, der 2016 völlig überraschend verstorben ist, bringen wir hier zu seinem Andenken das Interview mit ihm, das bereits vor etwa 10 Jahren gemacht, aber bislang nicht veröffentlicht wurde.
Montag, 27. November 2017
Interview mit ... Manfred
Für den Stammtisch Mannheim ist das Jahr 2017 ein Jubiläumsjahr, denn 1997, also vor 20 Jahren, trafen sich die ersten PERRY RHODAN-Fans, um einen Stammtisch in Mannheim zu gründen. In einem kleinen Nebenraum der Gaststätte »Plumeau« trafen sich die Fans der ersten Stunde, um sich auszutauschen, zum Fachsimpeln und eben einen Stammtisch zu gründen. Für unseren Stammtisch-Blog haben wir den Besuchern unseres Stammtischs schon ab und an die sogenannten »ultimativen Fragen« gestellt. Jetzt, im Jubiläumsjahr, bringen wir hier monatlich ein Interview.
Nicht ganz unbeteiligt bei der Anbahnung zur Stammtischgründung war Manfred H. Rückert, als Kontakter der PERRY RHODAN-FanZentrale für den 6er-Postleitzahlenbereich zuständig. Manfred ist zudem Mitglied des SF-Stammtischs Aschaffenburg.
Nach Stammtischbesuchern, Serienurgesteinen Perry Rhodan und Gucky und Autoren wie Michelle Stern stellt sich nun ein weiterer Autor den Interviewfragen. Denn Manfred Rückert ist tätig als Exposéautor für Rex Corda, schreibt und lektoriert für Professor Zamorra und weitere Serien und verfasste nicht zuletzt für das PERRY RHODAN-Universum das ATLAN-Taschenbuch »Ceres am Abgrund« (Monolith-Zyklus 5).
Montag, 30. Oktober 2017
Interview mit ... Hansi

Für den Stammtisch Mannheim ist das Jahr 2017 ein Jubiläumsjahr, denn 1997, also vor 20 Jahren, trafen sich die ersten PERRY RHODAN-Fans, um einen Stammtisch in Mannheim zu gründen. In einem kleinen Nebenraum der Gaststätte »Plumeau« trafen sich die Fans der ersten Stunde, um sich auszutauschen, zum Fachsimpeln und eben einen Stammtisch zu gründen.
Für unseren Stammtisch-Blog haben wir den Besuchern unseres Stammtischs schon ab und an die sogenannten »ultimativen Fragen« gestellt. Jetzt, im Jubiläumsjahr, bringen wir hier monatlich ein Interview.
Gründungsmitglieder, langjährige Besucher, »Neulinge«, Autoren, und Mausbiber Gucky stellten sich unseren Fragen. Sogar Perry Rhodan höchstpersönlich war zuletzt unter den Interviewten – ohne ihn gäbe es den Stammtisch ja auch gar nicht und er ist somit zwangsläufig von Anfang an dabei.
Nicht von Beginn an, aber schon ziemlich lange, ist Hansi beim Mannheimer PERRY-Stammtisch. Neben PERRY RHODAN gilt seine Leidenschaft vor allem der Musik, was sein Engagement mit seiner Band »Goldvogel« zeigt – oder hören lässt. Und PERRY RHODAN und Musik lässt sich zudem wunderbar kombinieren: von PERRY inspirierte Musik hat Hansi bereits gemacht und der Mannheimer PERRY-Stammtisch hat auch mal ein selbstverfasstes Hörspiel in Hansis Tonstudio aufgenommen.
Freitag, 29. September 2017
Interview mit ... Perry Rhodan
Für den Stammtisch Mannheim ist das Jahr 2017 ein Jubiläumsjahr, denn 1997, also vor 20 Jahren, trafen sich die ersten PERRY RHODAN-Fans, um einen Stammtisch in Mannheim zu gründen. In einem kleinen Nebenraum der Gaststätte »Plumeau« trafen sich die Fans der ersten Stunde, um sich auszutauschen, zum Fachsimpeln und eben einen Stammtisch zu gründen.

Für unseren Stammtisch-Blog haben wir den Besuchern unseres Stammtischs schon ab und an die sogenannten »ultimativen Fragen« gestellt. Jetzt, im Jubiläumsjahr, bringen wir hier monatlich ein Interview.
Gründungsmitglieder, langjährige Besuchern, »Neulinge« und Autoren stellten sich unseren Fragen ebenso wie Mausbiber Gucky, der unseren Stammtisch quasi als Maskottchen begleitet und für unseren Blog immer wieder »Unterwegs mit Gucky«-Berichte beisteuert.
Im September 1961 startete die PERRY RHODAN-Serie und so findet sich hier nun nach einem Titelbild-Artikel über das klassische Perry Rhodan-Portrait zu PERRY-Roman Nummer 19 nun auch noch ein Interview mit Perry Rhodan persönlich.
Sonntag, 29. Januar 2017
Interview mit ... Roman
Für den Stammtisch Mannheim ist das Jahr 2017 ein Jubiläumsjahr, denn 1997, also vor 20 Jahren, trafen sich die ersten PERRY RHODAN-Fans, um einen Stammtisch in Mannheim zu gründen. In einem kleinen Nebenraum der Gaststätte »Plumeau« trafen sich die Fans der ersten Stunde, um sich auszutauschen, zum Fachsimpeln und einen Stammtisch zu gründen.
Für unseren Stammtisch-Blog haben wir den Besuchern unseres Stammtischs schon ab und an die sogenannten »ultimativen Fragen« gestellt. Beispielsweise wie die Besucher zu PERRY und unserem Stammtisch gekommen sind und ähnliches. Jetzt möchten wir auch die Urgesteine unseres Stammtischs zu Wort bitten. Den Anfang macht dabei Roman, einer der Mitbegründer des Stammtischs, der inzwischen einer unserer Organisatoren und Ansprechpartner ist:
1. Wie bist du zu PERRY RHODAN gekommen? Was war dein erster Kontakt mit der größten Science Fiction-Serie?
Das ist schon eine ganze Weile her, dass ich zu PERRY RHODAN gekommen bin. Da muss ich etwas weiter ausholen. Es war vor Weihnachten und ich habe an das Christkind immer einen Wunschzettel geschrieben. Ich war da so 11 oder 12 Jahre alt. Zu dieser Zeit habe ich gerne Hörspiele auf Schallplatten angehört. Viel von Karl May, aber auch »Commander Perkins« von H.G. Francis und andere Science Fiction-Geschichten. Auf der Rückseite der Platten war Werbung für ein PERRY RHODAN-Hörspiel. Dieses habe ich mir vom Christkind gewünscht. Aber irgendwie hat das Christkind das falsch verstanden und hat mir dann den Silberband »Der kosmische Lockvogel« unter den Weihnachtsbaum gelegt. Ich muss sagen, dass ich da sehr enttäuscht von dem Christkind war. Aber ich hatte Weihnachtsferien und mir war langweilig und so habe ich das Buch gelesen und es hat mich nicht mehr losgelassen.
2. Welches war dein erstes PERRY RHODAN-Heft, -Buch, -Taschenbuch oder -Hörspiel?
Wie eben erzählt, war mein erstes Buch PERRY RHODAN Buch Nr. 4 »Der kosmische Lockvogel«. Wobei ich die folgenden Silberbände schnell bis Band 7 »Atlan« gekauft und gelesen hatte. Mehr waren damals nicht erschienen. Da ich vom Perryvirus infiziert war, und nicht mehr Monate auf das nächste Buch warten wollte, suchte ich schnell weiteren Lesestoff. So bekam ich heraus, dass es PERRY RHODAN nicht nur als Bücher, sondern auch als Hefte gab, die wöchentlich erschienen. Ich bin dann in der 4. Auflage bei Band 235 »Die Kaste der Weißrüssel« von William Voltz eingestiegen. Und kurz danach fing ich mit der 2. Auflage an. Alles andere, wie das Sammeln, ergab sich erst einige Jahre später. Aber die Hörspiele haben es mir immer angetan.
3. Welche ist deine Lieblingsfigur und warum?
Vor Gucky war es der Kadett Julian Tifflor. Irgendwie war Julian mir näher, als die anderen Figuren und Helden des Perryversums. Ich war in der Schule und in der Ausbildung und da hat mich der Kadett immer mehr interessiert. Die Entwicklung, die er in den letzten Zyklen durchmachte, hat mich dann doch etwas von ihm entfremdet. Dieser Jahrmillionengang und seine Entwicklung zum Atopen hat einen Bruch ausgelöst. Meine Lieblingsfiguren waren auch die Mutanten der ersten Zyklen, von ihnen wollte ich immer lesen, und später dann Ernst Ellert und Alaska Saedelaere. Aber es kommt auch immer auf die Beschreibung der Autoren an, ob ein Held oder Bösewicht zu einer Lieblingsfigur wird.
4. Wer ist dein Lieblingsautor und warum?
Einen speziellen Lieblingsautor habe ich eigentlich nicht. Sehr gerne habe ich die Romane von William Voltz gelesen. Später fand ich die Romane von Rainer Castor mit dem ganzen Technogebabbel einfach genial. Ich finde, dass er die Darstellung von Technik in der Serie einfach super beschrieben hat und ich vermisse das aktuell. Das war dann immer ein Ausgleich zur Story und dem Fantasykram in der Serie. Es gehört für mich einfach dazu, über Technik in Perry Rhodan zu lesen. Und das vermisse ich echt, ich will da mehr von. Aber mir haben früher auch sehr die Romane von Thomas Ziegler und Marianne Sydow gefallen. Aktuell gefallen mir die Romane von Verena Themsen und Christian Montillon und jetzt nicht, weil sie oft zu Besuch bei uns am Stammtisch sind 😉.
5. Was liest du noch außer PERRY RHODAN? Liest du noch andere Science Fiction-Bücher oder -Romane?
Ich lese PERRY RHODAN jetzt über 30 Jahre. Da ist mir natürlich auch einiges andere in die Finger gekommen. ATLAN habe ich deutlich weniger gelesen, da mir die Serie weniger gefallen hat. Ich kann mich noch an die Science Fiction Jugendbücher vom Schneiderbuch Verlag erinnern. Diese wurden von einem Herrn H.G. Franciskowsky geschrieben. Da war ich lange Fan. Irgendwann bekam ich heraus, dass das ein Pseudonym von H.G. Francis war. 😊 Klar habe ich auch STAR TREK- und STAR WARS-Bücher gekauft und gelesen, aber von Letzterem bin ich schnell wieder abgekommen. Bis etwa Band 100 habe ich die Serie STERNENFAUST von Bastei regelmäßig gelesen, aber dann wurde es inhaltlich etwas verworren. Von REN DHARK habe ich lange die Hardcovers gelesen. Die SF-Bücher von Andreas Eschbach habe ich gelesen. Einfach super fand ich von ihm »Die Haarteppichknüpfer«. Aber dann auch einige andere Science Fiction-Bücher, die ich wieder vergessen habe. Gelesen habe ich auch »Herr der Ringe« und andere Bücher von Tolkien, ebenso die Harry Potter-Serie. Auf den Science Fiction-Conventions in Grünstadt oder Speyer haben wir eine Fangruppe von WARHAMMER 40.000 getroffen. So habe ich vor kurzem mir ein Exemplar gekauft und angefangen zu lesen.
6. Wie lange besuchst du schon den Stammtisch? Was ist der Grund für deinen Besuch des Stammtisches?
Ich besuche den Mannheimer Stammtisch seit seiner Gründung Ende 1997. Ich hatte gerade mein Studium an der Mannheimer Berufsakademie angefangen, als ich dort an einer Tür einen Aushang fand. Es sollte ein PERRY RHODAN-Stammtisch gegründet werden, und unterzeichnet hatte den Aushang ein Student von der Berufsakademie. Ich schrieb ihm eine Mail und sagte ihm zu.
Über PERRY RHODAN zu sprechen, zu spekulieren oder zu kritisieren war davor kaum möglich, denn ich kannte keine anderen PERRY Fans. Mit dem Besuch des Stammtischs und dem Treffen anderer Fans war das dann eine Möglichkeit dazu. Mir hat das viel gebracht. Zu Beginn der Stammtischtreffen wurde immer viel darüber gesprochen, wie man zur Serie kam und wie toll man sie findet. Später wurde intensiver über die Handlung gesprochen. Ich fand das einfach super, da man sich doch richtig über die Serie austauschen konnte. Zum Ende des Abends wird dann nochmals über das Ende des Zyklus ordentlich spekuliert und die Spekulationen festgehalten. So kam ich durch meine richtigen Spekulationen zum Spitznamen oder Titel des »Propheten«, bzw. »beim Bart des Propheten«. Es ergaben sich dadurch auch viele Freundschaften mit anderen Fans. Man geht zusammen zu einer Convention, geht ins Kino und schaut einen aktuellen SciFi-Film an oder unternimmt etwas Anderes. Ein großer Höhepunkt war dann der WeltCon 2011 in Mannheim, an dem wir die Mitglieder des französischen Fanclub BASIS kennen lernen konnten und Kontakte geknüpft wurden.
(Text und Fotos: rp)




