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Donnerstag, 21. August 2025

Unterwegs mit Gucky 49: Der GarchingCon mit der (Un)glückszahl

Zeit mag relativ sein, auch für einen (relativ) unsterblichen Mausbiber namens Gucky. Dieses Mal kam mir die Pause bis zum dreizehnten GarchingCon gar nicht so lang vor. Vielleicht, weil ich mit Perry und Atlan auf der Suche nach Reginald Bull in der Agolei genug zu tun hatte. Da vergeht auch für einen Retter des Universums schon mal die Zeit wie im Flug. Und so unterbrach ich kurzfristig meine Agolei-Angelegenheiten und brach erneut mit dem Mannheimer PERRY-Stammtisch auf zum 13. GarchingCon. Mag die 13 für mache als Unglückszahl stehen, für mich und die zahlreichen Besucher stand der Con jedenfalls unter einem günstigen Stern.

Freitag, 25. Oktober 2024

Unterwegs mit Gucky 48: Wieder mal in Braunschweig und Speyer

Lag es tatsächlich schon wieder zwei Jahre zurück, dass ich, Gucky, Mausbiber der Herzen, Mitglieder des Mannheimer PERRY-Stammtischs nach Braunschweig teleportiert hatte, um den 4. PERRY-Tagen beizuwohnen? Atlan mit seinem ziemlich unfehlbaren Gedächtnis bestätigte mir dies jedoch und auch, dass wir inzwischen emsig auf der Suche nach ES-Fragmenten und (vor allem ich) recht erfolgreich im Finden waren.

Donnerstag, 22. Februar 2024

Aus den Geheimakten des TLD 14: Neue Ansichten zur RAS TSCHUBAI

An dieser Stelle hatten wir bereits 2016 über die RAS TSCHUBAI berichtet, das zu der Zeit noch relativ neue Raumschiff mit dem Perry Rhodan im Zyklus »Das Atopische Tribunal« (PERRY RHODAN 2700-2799) auf große Fahrt ging.

Donnerstag, 17. November 2022

Unterwegs mit Gucky 40: Jubiläen-Stelldichein beim Science Fiction-Treffen im Technikmuseum Speyer

Als entsprechend psi-talentierter Mausbiber ließ ich es mir nicht nehmen gleich nach den PERRY-Tagen in Braunschweig mit dem »Eiligen Werner« weiter zu springen und den Mannheimer PERRY-Stammtisch beim Science Fiction-Treffen im Technik Museum in Speyer zu unterstützen.

Mittwoch, 19. Oktober 2022

25 Jahre PERRY RHODAN-Stammtisch Mannheim – Eine kurze Chronik in Fünfjahresschritten (Teil 5)

 
2017

Am 20. Januar 2017 wird Donald Trump als 45. Präsident der USA ins Amt eingeführt.
Montenegro wird als 29. Mitgliedstaat in die NATO aufgenommen.
Das Pan-STARRS-Teleskop auf Hawaii entdeckt mit 1I/ʻOumuamua das erste Objekt im Sonnensystem, das als interstellar eingestuft wird.

Montag, 20. Januar 2020

In der Höhle des Haluters respektive Mausbibers – Redaktionsbesuch beim PERRY RHODAN-Stammtisch Mannheim


Gewissermaßen mit einer Woche Verspätung startete der Mannheimer PERRY-Stammtisch ins neue Fandomjahr(zehnt) 2020. Da der übliche Erster-Mittwoch-im-Monat-Termin auf Neujahr fiel, verschoben wir den Jahresstart auf den zweiten Mittwoch. Dafür fand sich der ein oder andere zusätzliche Besucher ein, denn das Stammtischjahr begann nicht mit einem »üblichen Treffen«, diesmal erhielten wir, wie zuletzt 2018, Besuch aus der PERRY RHODAN-Redaktion.

Sonntag, 27. Oktober 2019

Sonntag, 31. März 2019

Unterwegs mit Gucky 28: Kurs 3000 im Literaturhaus München

Nach den letzten Abenteuern auf Wanderer und auf dem Weg durch die verlorenen Jahrhunderte ließ ich, Gucky, es mir dennoch nicht nehmen, mit dem Mannheimer PERRY-Stammtisch einen Abstecher in die dieszeitigen Gefilde zu unternehmen. Genauer gesagt nach München. Im dortigen Literaturhaus gab es nämlich eine Veranstaltung zur 3000. Ausgabe meiner und Perrys Abenteuer. Tja, kaum zu glauben, dass Perry und vor allem ich das Universum schon so lange retten.

Montag, 31. Dezember 2018

Rückblick 2018 – Ausblick 2019

Mit dem Dezember- und (Vor)weihnachts-Treffen ging mal wieder ein Stammtischjahr zu Ende. Nach dem traditionellen Geschenkesack und dem PERRY-Quiz blickten wir zudem ein wenig zurück auf die letzten zwölf Monate. Während 2017 geprägt war vom 20-Jahre-Jubiläum und entsprechenden Aktivitäten, war das Stammtischjahr 2018 doch ein wenig ruhiger. Wobei, so richtig ruhig war es jetzt auch nicht wirklich. Allerdings nahmen wir nicht, wie in den Jahren zuvor, mit eigenem PERRY-Stammtisch-Stand an Veranstaltungen teil.

Donnerstag, 24. Mai 2018

Interview mit ... Alexandra


Seit ihrer Rückkehr ins PERRY-Universum ist Alexandra schreibtechnisch recht aktiv, beispielsweise durch Artikel, Rezensionen und Interviews für die SOL, das CORONA-Magazin und andere. Zudem lektoriert sie für die PERRY-Fan-Serie DORGON. Die PERRY-Mini-Serien TERMINUS und OLYMP begleitet(e) Alexandra mit einer Autoreninterview-Reihe. Kürzlich erschien die zusammenfassende TERMINUS-Edition »Gespräche über Terminus«, die zudem weitere Artikel und Berichte enthält, nach der PDF-Veröffentlichung auch als gedruckte Version. Und nicht zuletzt besucht und unterstützt Alexandra den Mannheimer PERRY-Stammtisch und beantwortete unsere »ultimat(iv)en Fragen«.

Montag, 30. April 2018

Unterwegs mit Gucky 23: Mannheim, Speyer und beinahe Leipzig


Nachdem ich mit Perry und der RAS TSCHUBAI aus Sevcooris wieder in die Milchstraße gelangt war, dachte ich, Gucky, der wohl emsigste Mausbiber des Universums, mal eine Pause einlegen zu können. Auch beim Mannheimer PERRY-Stammtisch sollte es nach dem Jubiläumsjahr 2017 ruhiger werden. Im Dezember 2017 hatte der Stammtisch mit einer Veranstaltung im Planetarium Mannheim und dem anschließenden Weihnachtsstammtisch das 20-Jahre-Jubiläumsjahr abgeschlossen.
Insgesamt waren die Mannheimer 2017 recht aktiv in ihrem Jubiläumsjahr und so dachte ich, die brauchen 2018 also nicht so oft meine Unterstützung. Aber weit gefehlt.

Donnerstag, 25. Januar 2018

Unterwegs mit Gucky 22: Stammtisch-Jubiläum im Planetarium Mannheim


Für den Mannheimer PERRY RHODAN-Stammtisch war 2017 ein besonderes Jahr, denn der Stammtisch konnte sein 20-jähriges Bestehen feiern. Neben kleineren Aktionen übers Jahr verteilt und mit einer Besucher-Interview-Reihe in diesem Blog, sollte es schließlich eine Kooperation mit dem Mannheimer Planetarium geben, denn eine Kulisse wie der Kuppelsaal eines Planetariums passt schließlich bestens zu einer Science Fiction-Serie.

Ein gewisser Retter des Universums durfte dabei nicht fehlen, denn schließlich hatte ich den Mannheimer Stammtisch schon zu verschiedensten Gelegenheiten begleitet: so ein Jubiläum wollte ich mir da nicht entgehen lassen.

Mittwoch, 6. Dezember 2017

(Fast) kein Con in all den Jahren – ein Rückblick auf 20 Jahre PERRY RHODAN-Stammtisch Mannheim

»Darf ich euch eigentlich besuchen, auch wenn ich PERRY gar nicht lese?« Diese Frage wird uns bei Conventions schon das ein oder andere Mal gestellt, wenn Besucher uns am Stand des Mannheimer PERRY RHODAN-Stammtischs aufsuchen.
Die Antwort darauf lautet selbstverständlich »ja« und wird zumeist dahingehend ergänzt, dass PERRY nur der Anlass für die Gründung des Stammtischs war, und der Grund ist, sich einmal im Monat zu treffen und auszutauschen, man aber nicht zwingend auf neuestem Serienstand sein oder PERRY überhaupt lesen muss.

Montag, 30. Oktober 2017

Interview mit ... Hansi


Für den Stammtisch Mannheim ist das Jahr 2017 ein Jubiläumsjahr, denn 1997, also vor 20 Jahren, trafen sich die ersten PERRY RHODAN-Fans, um einen Stammtisch in Mannheim zu gründen. In einem kleinen Nebenraum der Gaststätte »Plumeau« trafen sich die Fans der ersten Stunde, um sich auszutauschen, zum Fachsimpeln und eben einen Stammtisch zu gründen.

Für unseren Stammtisch-Blog haben wir den Besuchern unseres Stammtischs schon ab und an die sogenannten »ultimativen Fragen« gestellt. Jetzt, im Jubiläumsjahr, bringen wir hier monatlich ein Interview.


Gründungsmitglieder, langjährige Besucher, »Neulinge«, Autoren, und Mausbiber Gucky stellten sich unseren Fragen. Sogar Perry Rhodan höchstpersönlich war zuletzt unter den Interviewten – ohne ihn gäbe es den Stammtisch ja auch gar nicht und er ist somit zwangsläufig von Anfang an dabei.

Nicht von Beginn an, aber schon ziemlich lange, ist Hansi beim Mannheimer PERRY-Stammtisch. Neben PERRY RHODAN gilt seine Leidenschaft vor allem der Musik, was sein Engagement mit seiner Band »Goldvogel« zeigt – oder hören lässt. Und PERRY RHODAN und Musik lässt sich zudem wunderbar kombinieren: von PERRY inspirierte Musik hat Hansi bereits gemacht und der Mannheimer PERRY-Stammtisch hat auch mal ein selbstverfasstes Hörspiel in Hansis Tonstudio aufgenommen.

Sonntag, 29. Januar 2017

Interview mit ... Roman

Für den Stammtisch Mannheim ist das Jahr 2017 ein Jubiläumsjahr, denn 1997, also vor 20 Jahren, trafen sich die ersten PERRY RHODAN-Fans, um einen Stammtisch in Mannheim zu gründen. In einem kleinen Nebenraum der Gaststätte »Plumeau« trafen sich die Fans der ersten Stunde, um sich auszutauschen, zum Fachsimpeln und einen Stammtisch zu gründen.

Für unseren Stammtisch-Blog haben wir den Besuchern unseres Stammtischs schon ab und an die sogenannten »ultimativen Fragen« gestellt. Beispielsweise wie die Besucher zu PERRY und unserem Stammtisch gekommen sind und ähnliches. Jetzt möchten wir auch die Urgesteine unseres Stammtischs zu Wort bitten. Den Anfang macht dabei Roman, einer der Mitbegründer des Stammtischs, der inzwischen einer unserer Organisatoren und Ansprechpartner ist:

1. Wie bist du zu PERRY RHODAN gekommen? Was war dein erster Kontakt mit der größten Science Fiction-Serie?
 

Das ist schon eine ganze Weile her, dass ich zu PERRY RHODAN gekommen bin. Da muss ich etwas weiter ausholen. Es war vor Weihnachten und ich habe an das Christkind immer einen Wunschzettel geschrieben. Ich war da so 11 oder 12 Jahre alt. Zu dieser Zeit habe ich gerne Hörspiele auf Schallplatten angehört. Viel von Karl May, aber auch »Commander Perkins« von H.G. Francis und andere Science Fiction-Geschichten. Auf der Rückseite der Platten war Werbung für ein PERRY RHODAN-Hörspiel. Dieses habe ich mir vom Christkind gewünscht. Aber irgendwie hat das Christkind das falsch verstanden und hat mir dann den Silberband »Der kosmische Lockvogel« unter den Weihnachtsbaum gelegt. Ich muss sagen, dass ich da sehr enttäuscht von dem Christkind war. Aber ich hatte Weihnachtsferien und mir war langweilig und so habe ich das Buch gelesen und es hat mich nicht mehr losgelassen.


2. Welches war dein erstes PERRY RHODAN-Heft, -Buch, -Taschenbuch oder -Hörspiel?
 

Wie eben erzählt, war mein erstes Buch PERRY RHODAN Buch Nr. 4 »Der kosmische Lockvogel«. Wobei ich die folgenden Silberbände schnell bis Band 7 »Atlan« gekauft und gelesen hatte. Mehr waren damals nicht erschienen. Da ich vom Perryvirus infiziert war, und nicht mehr Monate auf das nächste Buch warten wollte, suchte ich schnell weiteren Lesestoff. So bekam ich heraus, dass es PERRY RHODAN nicht nur als Bücher, sondern auch als Hefte gab, die wöchentlich erschienen. Ich bin dann in der 4. Auflage bei Band 235 »Die Kaste der Weißrüssel« von William Voltz eingestiegen. Und kurz danach fing ich mit der 2. Auflage an. Alles andere, wie das Sammeln, ergab sich erst einige Jahre später. Aber die Hörspiele haben es mir immer angetan.


3. Welche ist deine Lieblingsfigur und warum?
 

Vor Gucky war es der Kadett Julian Tifflor. Irgendwie war Julian mir näher, als die anderen Figuren und Helden des Perryversums. Ich war in der Schule und in der Ausbildung und da hat mich der Kadett immer mehr interessiert. Die Entwicklung, die er in den letzten Zyklen durchmachte, hat mich dann doch etwas von ihm entfremdet. Dieser Jahrmillionengang und seine Entwicklung zum Atopen hat einen Bruch ausgelöst. Meine Lieblingsfiguren waren auch die Mutanten der ersten Zyklen, von ihnen wollte ich immer lesen, und später dann Ernst Ellert und Alaska Saedelaere. Aber es kommt auch immer auf die Beschreibung der Autoren an, ob ein Held oder Bösewicht zu einer Lieblingsfigur wird.



4. Wer ist dein Lieblingsautor und warum?
 

Einen speziellen Lieblingsautor habe ich eigentlich nicht. Sehr gerne habe ich die Romane von William Voltz gelesen. Später fand ich die Romane von Rainer Castor mit dem ganzen Technogebabbel einfach genial. Ich finde, dass er die Darstellung von Technik in der Serie einfach super beschrieben hat und ich vermisse das aktuell. Das war dann immer ein Ausgleich zur Story und dem Fantasykram in der Serie. Es gehört für mich einfach dazu, über Technik in Perry Rhodan zu lesen. Und das vermisse ich echt, ich will da mehr von. Aber mir haben früher auch sehr die Romane von Thomas Ziegler und Marianne Sydow gefallen. Aktuell gefallen mir die Romane von Verena Themsen und Christian Montillon und jetzt nicht, weil sie oft zu Besuch bei uns am Stammtisch sind 😉.

5. Was liest du noch außer PERRY RHODAN? Liest du noch andere Science Fiction-Bücher oder -Romane?

Ich lese PERRY RHODAN jetzt über 30 Jahre. Da ist mir natürlich auch einiges andere in die Finger gekommen. ATLAN habe ich deutlich weniger gelesen, da mir die Serie weniger gefallen hat. Ich kann mich noch an die Science Fiction Jugendbücher vom Schneiderbuch Verlag erinnern. Diese wurden von einem Herrn H.G. Franciskowsky geschrieben. Da war ich lange Fan. Irgendwann bekam ich heraus, dass das ein Pseudonym von H.G. Francis war. 😊 Klar habe ich auch STAR TREK- und STAR WARS-Bücher gekauft und gelesen, aber von Letzterem bin ich schnell wieder abgekommen. Bis etwa Band 100 habe ich die Serie STERNENFAUST von Bastei regelmäßig gelesen, aber dann wurde es inhaltlich etwas verworren. Von REN DHARK habe ich lange die Hardcovers gelesen. Die SF-Bücher von Andreas Eschbach habe ich gelesen. Einfach super fand ich von ihm »Die Haarteppichknüpfer«. Aber dann auch einige andere Science Fiction-Bücher, die ich wieder vergessen habe. Gelesen habe ich auch »Herr der Ringe« und andere Bücher von Tolkien, ebenso die Harry Potter-Serie. Auf den Science Fiction-Conventions in Grünstadt oder Speyer haben wir eine Fangruppe von WARHAMMER 40.000 getroffen. So habe ich vor kurzem mir ein Exemplar gekauft und angefangen zu lesen.

6. Wie lange besuchst du schon den Stammtisch? Was ist der Grund für deinen Besuch des Stammtisches? 

Ich besuche den Mannheimer Stammtisch seit seiner Gründung Ende 1997. Ich hatte gerade mein Studium an der Mannheimer Berufsakademie angefangen, als ich dort an einer Tür einen Aushang fand. Es sollte ein PERRY RHODAN-Stammtisch gegründet werden, und unterzeichnet hatte den Aushang ein Student von der Berufsakademie. Ich schrieb ihm eine Mail und sagte ihm zu.

Über PERRY RHODAN zu sprechen, zu spekulieren oder zu kritisieren war davor kaum möglich, denn ich kannte keine anderen PERRY Fans. Mit dem Besuch des Stammtischs und dem Treffen anderer Fans war das dann eine Möglichkeit dazu. Mir hat das viel gebracht. Zu Beginn der Stammtischtreffen wurde immer viel darüber gesprochen, wie man zur Serie kam und wie toll man sie findet. Später wurde intensiver über die Handlung gesprochen. Ich fand das einfach super, da man sich doch richtig über die Serie austauschen konnte. Zum Ende des Abends wird dann nochmals über das Ende des Zyklus ordentlich spekuliert und die Spekulationen festgehalten. So kam ich durch meine richtigen Spekulationen zum Spitznamen oder Titel des »Propheten«, bzw. »beim Bart des Propheten«. Es ergaben sich dadurch auch viele Freundschaften mit anderen Fans. Man geht zusammen zu einer Convention, geht ins Kino und schaut einen aktuellen SciFi-Film an oder unternimmt etwas Anderes. Ein großer Höhepunkt war dann der WeltCon 2011 in Mannheim, an dem wir die Mitglieder des französischen Fanclub BASIS kennen lernen konnten und Kontakte geknüpft wurden.

 

 

(Text und Fotos: rp)

Freitag, 4. November 2016

Unterwegs mit Gucky 13: Science Fiction-Treffen Technikmuseum Speyer 2016


Tja, da hatte ich mal wieder die Milchstraße gerettet, aber auf den Lorbeeren ausruhen war nicht möglich. Wollte ich doch bald in die Sterneninsel Orpleyd aufbrechen, um meinem alten Freund Perry beizustehen. Doch erst musste mal die RAS TSCHUBAI wieder auf Vordermann gebracht werden, sodass ich genug Zeit hatte, nach Speyer zu reisen, um dort erneut den Mannheimer PERRY-Stammtisch zu unterstützen. Im Technikmuseum Speyer fand nämlich bereits zum neunten Mal ein Science Fiction-Treffen unter dem Motto »Fiktion trifft Realität« statt.

Freitag, 2. September 2016

Unterwegs mit Gucky 12: SCIFI DAYS Grünstadt 2016


Auch ein Mausbiber wie ich braucht ab und an mal einen Tapeten- respektive einen Universen-Wechsel und so ließ ich im Juni 2016 mal kurz Tiuphorenbedrohung Tiuphorenbedrohung sein und machte einen Abstecher nach Grünstadt, um den Mannheimer PERRY-Stammtisch mal wieder zu unterstützen.

Mittwoch, 11. Mai 2016

Unterwegs mit Gucky 10: Leipziger Buchmesse 2016

Man möchte meinen, ein Mausbiber wie ich hat mit Literatur nicht viel am Hut, respektive an den Maus(biber)ohren. Aber weit gefehlt: der wohl bekannteste Mausbiber dieses und anderer Universen, hat sich doch tatsächlich das ein oder andere Mal mehr oder weniger erfolgreich als Autor versucht. Erinnert sei dabei an Werke wie »Der Raumpirat«, das »Epos über die Eroberung des Weltraums« oder »Der letzte wahre Held«. So lag es nah, dass ich mich nach der PERRY-Autorenkonferenz von Team-Autorin Verena Themsen gleich zur Leipziger Buchmesse mitnehmen ließ, wo die Literatur im Mittelpunkt steht.

Donnerstag, 10. März 2016

Andreas Eschbach und »Die falsche Welt«

(© rs)
Beim WetzKon 2015 in Wetzlar hatte sich nicht nur die Gelegenheit ergeben, ein Interview mit Andreas Eschbach zu führen, der Autor berichtete dort außerdem über seinen PERRY RHODAN-Doppelband 2812/2813 und beantwortete Leser-Fragen.
­­Mit dem – wenn auch etwas verspätet – nachgelieferten zweiten Teil des WetzKon-Berichts bietet sich nun die Gelegenheit, an den 4-teiligen Unterzyklus »Die falsche Welt« (2812-2815) zu erinnern. Denn in wenigen Wochen erscheint unter dem Titel »Die Jenzeitigen Lande« Heft 2850 der PERRY RHODAN-Serie. In diesem und den folgenden Romanen wird wohl auch ein Element aus dem »Falsche Welt«-Vierteiler wiederaufgenommen. 


Sonntag, 14. Februar 2016

Unterwegs mit Gucky 9: Mausbiber in geheimer Mission



Beim letzten PERRY-Stammtisch in Mannheim habe ich Erstaunliches gehört! Da wurde doch erzählt, dass es eine Konferenz gibt, bei der Leute darüber bestimmen, was mit mir und all den anderen im Perryversum so passieren wird – an einem ganz geheimen Ort, und ohne dass jemand zuhören darf!

»Ha!«, habe ich mir da gedacht. »Nicht mit Sonderoffizier Guck! Ich bin der Überall-Zugleich-Lauscher!«

In einem unbeobachteten Moment bin ich vom (Stamm-)Tisch gehüpft und hab mich einfach unter den Sachen der Autorin Verena Themsen versteckt, denn die, das hatte ich mitbekommen, würde dahingehen – jetzt mit einem Mausbiber im Gepäck! Eine echte Ehre für sie, würde ich sagen.

Sie hat mich auch ohne etwas zu bemerken mitgenommen. Und jetzt bin ich an diesem Ort, einem Hotel wie es scheint, und sie hat mich auf ihrem Zimmer gelassen. Zeit, sich auf den Weg zu machen und herauszufinden, was die denn so im Schilde führen. Der Mausbiber ist aus dem Sack!